Djuvec Reis Rezept

Djuvec Reis: eine Allround-Beilage

Djuvec Reis Rezept

Beim Thema „Beilagen“ können die Meinungen ja bekanntlich ganz schnell auseinander gehen. Der eine möchte zu Schweinemedaillons in Waldpilzsoße gerne Bandnudeln – der andere wiederum Spätzle. Und der dritte eben Reis. Doch alle wird man nie zu 100 % glücklich machen können. Außer man fährt die komplette Bandbreite an Beilagen auf, was aber in den seltensten Fällen aus organisatorischen Gründen möglich ist. Mich kann man, zumindest wenn es sich um Grillfleisch handelt, mit einer Beilage in den meisten Fällen sehr glücklich machen. Und zwar handelt es sich dabei ums Djuvec Reis Rezept.

Was gefällt mir so besonders an Djuvec Reis?

Der Djuvec Reis ist aufgrund seiner Beschaffenheit sehr saftig. Und überhaupt nicht trocken. Sprich: eine zusätzliche Soße wird meist nicht benötigt. Obwohl ich mir gerne, so er zum Beispiel mit Cevapcici oder Grillfleisch serviert wird, noch eine ordentliche Portion Extra-Ajvar auf den Teller gebe.  Der Djuvec Reis hat auch seinen ganz besonders intensiven Geschmack – ein weiterer Grund, warum oftmals eine intensiv schmeckende Soße überflüssig ist. Und natürlich die Kombination mit Gemüse – ich brauche nicht unbedingt noch eine weitere Gemüse-Beilage auftischen wenn Djuvec Reis serviert wird. Wobei ich einen kleinen Beilagen-Salat zu Cevapcici und Djuvec Reis nicht vom Tisch schubsen würde…

Welche Reissorte verwendet man fürs Djuvec Reis Rezept?

Fürs Djuvec Reis Rezept eignet sich am besten Langkornreis. Langkornreis weist, wie der Name schon vermuten lässt, eine längliche Form auf. Langkornreis klebt nach dem Kochen nicht zusammen sondern bleibt locker. Beispiele für Langkornreis, und somit geeignet fürs Djuvec Reis Rezept, sind Basmatireis oder Jasminreis.

Das Djuvec Reis Rezept und Ajvar – gibt’s da auch Alternativen?

Wer kein Aijvar zum Djuvec Reis möchte, der könnte beispielsweise sein Lieblingspesto verwenden, wie Pesto Rosso. Hierbei handelt es sich um rotes Pesto auf Basis von Tomaten.

Der Djuvec Reis ist außerdem ein Hingucker

Was mir zudem am Djuvec Reis so gut gefällt: Er ist richtig bunt. Ein toller Hingucker auf jedem Teller. Viele Reissorten kommen farblich eher monoton daher, der Djuvec Reis lässt bei mir gleich eine tolle Stimmung aufkommen, wenn ich ihn erblicke.

Wie serviert man den Djuvec Reis?

Was für eine unnötige Frage könnte man nun meinen und so nimmt man sich einen Löffel voll Djuvec Reis und setzt ihn ganz einfach auf einen Teller, fertig! Aber halt, nicht so voreilig. Dank der Konsistenz vom Djuvec Reis ist es möglich ihn in Form zu bringen und somit besonders schön zur Geltung kommen zu lassen. So gibt man den Djuvec Reis vor dem Anrichten in ein mit Wasser ausgespültes Glas oder eine Tasse. Drückt den Djuvec Reis etwas an und stürzt ihn anschließend auf den Teller. So behält der Djuvec die Form des Gefäßes bei und sieht wunderschön appetitlich aus.

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Wo hat das Djuvec Reis Rezept seinen Ursprung?

Ganz klar: Auf dem Balkan. Dort ist der Djuvec Reis eine traditionelle Beilage. Er wird aber teilweise auch als Hauptspeise serviert. Dann meist angereichert mit Fleisch und mit weiteren Gewürzen verfeinert. Dieses, in diesem Blog-Beitrag aufgeführte, Rezept versteht sich als Grund-Rezept für Djuvec Reis – das man natürlich selbst nach Belieben abändern kann und darf.

Wie ließe sich dieses Djuvec Reis Rezept zum Beispiel abändern?

Keine Ahnung, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, weil mir schmeckt der Djuvec Reis nach diesem Rezept hervorragend. Aber wenn die Frage schon im Raum steht: Ich denke man könnte mit der Schärfe ein wenig spielen. Sprich: Mehr oder weniger. Zudem Karotten und vielleicht auch Staudensellerie ins Spiel bringen. Hättet ihr denn Vorschläge? Wenn ja, schreibt mir diese doch bitte in die Kommentare unterhalb von diesem Rezept-Beitrag. Was haltet ihr etwa von Kreuzkümmel als Gewürz-Experiment für den Djuvec Reis?

Auf was ist bei der Umsetzung vom Djuvec Reis Rezept besonders zu achten?

Eigentlich auf nicht besonders viel. Mir ist immer nur wichtig, dass ich die Zwiebeln und Paprika sehr klein schneide. Denn ich liebe beim Djuvec Reis die feinere Variante. Und das Gute am Djuvec Reis, sollte eine oder mehrere Portionen übrig bleiben: Einfrieren ist kein Problem!

Djuvec Reis einfrieren – wirklich eine gute Idee?

Also ok, ich bin nochmals in mich gegangen und ich weiß nicht so recht. Es könnte tatsächlich sein, dass der Reis und das Gemüse durchs Einfrieren und Auftauen eine sehr matschige Konsistenz bekommen. Aber was soll man machen, wenn viel Djuvec Reis übrig geblieben ist und man keine Lust hat drei Tage hintereinander Djuvec Reis zu essen? Also: Ab damit ins Gefrierfach…

Zu welchen Gerichten eignet sich der Djuvec Reis als Beilage?

Auch wenn ich mich wiederholen: Zu allen Gerichten zu welchen es einem persönlich schmeckt. Ich selbst mag ihn am liebsten zu Cevapcici, Gyros oder auch Lamm-Koteletts. Generell aber zu Vielem, das vom Grill oder aus der Pfanne kommt. Dazu zählen auch schnell mal gegrillte Nackensteaks vom Schwein, gegrillte Leber oder Rindersteaks.

Djuvec Reis Rezept
Djuvec Reis: eine Allround-Beilage
Yum
    Portionen Vorbereitung
    10 Portionen 20 Minuten
    Kochzeit
    45 Minuten
    Portionen Vorbereitung
    10 Portionen 20 Minuten
    Kochzeit
    45 Minuten
    Djuvec Reis Rezept
    Djuvec Reis: eine Allround-Beilage
    Yum
      Portionen Vorbereitung
      10 Portionen 20 Minuten
      Kochzeit
      45 Minuten
      Portionen Vorbereitung
      10 Portionen 20 Minuten
      Kochzeit
      45 Minuten
      Zutaten
      • 400 g Langkornreis
      • 1 Liter Wasser
      • 2 große Zwiebeln
      • 2 rote Paprika
      • 250 ml passierte Tomaten
      • 200 g Erbsen
      • 250 g Ajvar (scharfen)
      • 4 EL Tomatenmark
      • 2 EL Paprikapulver
      • 6 EL Olivenöl
      • 1 Prise Salz
      • 1 Prise Pfeffer
      • 1 Bund Petersilie
      Portionen: Portionen
      Anleitungen
      1. Zwiebeln, Paprika und Knoblauch sehr klein schneiden und sodann im heißen Öl andünsten.
      2. Reis, Ajvar, passierte Tomaten, Paprikapulver und Tomatenmark zugeben und vermengen.
      3. Nun den Reis zugeben und mit dem Wasser aufgießen.
      4. Einmal aufkochen und dann köcheln lassen, bis alles eine cremige Konsistenz erlangt hat und die Flüssigkeit verdunstet ist.
      5. Nun mit Salz und Pfeffer abschmecken und die aufgetauten Erbsen zugeben und für 10 Minuten weiter köcheln.
      6. Beim Servieren mit klein gehackter Petersilie garnieren.

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