Remoulade selber machen-Remoulade Rezept

Remoulade selber machen – besser als gekauft

Remoulade selber machen-Remoulade Rezept

Remoulade finden wir in den Regalen der Supermärkte, abgefüllt und haltbar gemacht in Tuben und Gläser. Zugegeben, sehr praktisch, wenn es einmal schnell gehen muss und es einfach an Zeit fehlt und Remoulade selber machen nicht drin ist. Geschmacklich übertrifft die selbst gemachte Remoulade dennoch alle Fertigprodukte. Das liegt nicht nur an den frischen Zutaten, sondern auch am höheren Ei-Anteil. Denn beim Remoulade selber machen benötigt man als Grundlage eine selbst gemachte Mayonnaise. Und diese wird aus frischen Eiern zubereitet. Und diesen Unterschied schmeckt man.

Wie wird die Mayonnaise fürs Remoulade selber machen zubereitet?

Für die Herstellung von Remoulade wird als Grundlage, wie bereits erwähnt, eine Mayonnaise zubereitet. Hierfür werden frische Eier, Sonnenblumenöl, etwas Senf, Essig und ein Schuss Zitronensaft zu einer luftig, cremigen Masse geschlagen. Dabei ist beim Remoulade Rezept darauf zu achten, dass das Sonnenblumenöl portionsweise in die Ei-Senf-Essig-Mischung gerührt wird, damit die Masse nicht gerinnt. Am besten eignet sich hierfür ein Mixer oder ein Pürierstab.

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Das Gefäß, in dem die Mayonnaise fürs Remoulade selber machen zubereitet wird, sollte schmal und hoch sein. So kann man die Mayonnaise besser aufschlagen. Abgeschmeckt wird die Mayonnaise dann einfach nur noch mit Salz und Pfeffer.

Welche weiteren Zutaten werden zum Remoulade selber machen benötigt?

Mit der Mayonnaise ist nun schon einmal die Grundlage beim Remoulade Rezept geschaffen. Diese wird anschließend verfeinert. Und zwar mit frischer, klein gehackter Petersilie und Dill. Des Weiteren kommen fein geschnittene Sardellen und Kapern, sowie gewürfelte Essiggurken dazu. Crème fraîche und Joghurt verleihen der Remoulade Frische. Etwas Zucker hält der Säure von Essig und Zitronensaft entgegen. Abgeschmeckt wird mit Salz und Pfeffer. Und siehe da – Remoulade selber machen gelingt mit wenig Aufwand.

Remoulade selber machen und als Dip oder Soße verwenden

Remoulade ist vielseitig verwendbar und passt zu Fleisch genauso wie zu Fisch oder Gemüse. Beispielsweise zum Roastbeef oder Tafelspitz, aber auch zu Krustentieren wie Krabben, Garnelen oder Hummer. Man kann die Remoulade aber auch als Soße zu paniertem Fisch oder für Burger verwenden.

Remoulade selber machen – und wie lange ist diese haltbar?

Da würde ich behaupten, ob man mit selbstgemachter frischer Mayonnaise arbeitet die Ei enthält. Dann wäre ich vorsichtig. Vielleicht 24 Stunden im Kühlschrank. Wir allerdings fertige Mayonnaise für Remoulade selber machen verwendet hätte ich keine Probleme diese Remoulade dann auch für etliche Tage im Kühlschrank aufzubewahren.

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Gibt es noch Alternativen zu diesem Remoulade Rezept?

Beim Remoulade selber machen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Klar, ein wenig Grundrezept sollte schon sein – aber dann kann jeder seine Remoulade so verfeinern wie er will. Zum Beispiel mit Gewürzen wie Currypulver oder etwas Asiatischem wie Kreuzkümmel. Mit Chilipulver lässt sich beim Remoulade selber machen auch ein bisschen Schärfe rein bringen.

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Remoulade selber machen - besser als gekauft
Yum
Portionen Vorbereitung
10 Portionen 20 Minuten
Kochzeit
15 Minuten
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15 Minuten
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Zutaten
  • 250 ml Sonnenblumenöl
  • 2 Eier
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 1 EL Essig
  • 1 EL Zucker
  • 2-3 Essiggurken
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Kapern
  • 1 EL Sardellen
  • 1 EL Creme fraiche
  • 1 EL Joghurt
  • 1 kleiner Bund Petersilie
  • 1 kleiner Bund Dill
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Pfeffer
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. Essiggurken, Zwiebeln, Knoblauch, Kapern und Sardellen klein schneiden.
  2. Die Kräuter fein hacken.
  3. Eier in ein hohes schmales Gefäß geben und Essig, Zitronensaft, Senf und Salz hinzugeben und mit einem Pürierstab aufschlagen.
  4. Währenddessen wird anschließend nach und nach das Sonnenblumenöl schluckweise hineingegossen. Dabei färbt sich die Eimasse weißlich und wird dickflüssig.
  5. Die Kräuter, Essiggurken, Zwiebeln, Knoblauch, Kapern, Sardellen, Joghurt, Crème fraîche zur Eimasse geben unterrühren.
  6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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