Tsatsiki selber machen Rezept

Tsatsiki selber machen – im Handumdrehen

Tsatsiki selber machen Rezept

Jeder kennt es, jeder hat es schon einmal auf dem Tisch stehen gehabt. Auf einer Grillparty oder beim Besuch eines griechischen Restaurants. Die Rede ist von selbstgemachtem Tsatsiki. Das natürlich bestimmt nicht jedermanns Sache ist. Besonders nicht für Menschen die Knoblauch so gerne mögen wie der Teufel das Weihwasser. Bei Tsatsiki handelt es sich um eine feine griechische Vorspeise oder einen Dip, der typischerweise auch zum Gyros serviert wird. Tsatsiki besteht grundsätzlich aus Joghurt. Zumindest im original Tsatsiki Rezept ist Joghurt die Hauptzutat. Und dieser wird für die Zubereitung von Tsatsiki durch ein Tuch gepresst, um die Molke zu entfernen. Am besten geeignet ist hierfür Joghurt mit einem hohen Fettgehalt. Außerdem enthält das Tsatsiki Rezept geraspelte Gurke und gepressten Knoblauch sowie Salz. Zudem gibt man beim Tsatsiki selber machen noch etwas Olivenöl und einen Schuss Weißweinessig dazu. Hierzulande sind verschiedene Abwandlungen vom Tsatsiki Rezept bekannt. Sowohl mit Creme fraiche als auch mit Quark oder Sahne. Heute möchte ich euch mein Tsatsiki Rezept „à la Anja“ präsentieren. Mit diesem Rezept gelingt Tsatsiki selber machen ganz einfach.

Welche Zutaten werden beim Tsatsiki selber machen benötigt?

Für mein Tsatsiki Rezept braucht es neben Joghurt lediglich etwas Quark. Dieser verleiht dem Tsatsiki eine festere und cremige Konsistenz. Gewürzt wird mit Salz und Pfeffer. Die geraspelte Gurke und der gepresste Knoblauch dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Der Knoblauch gibt dem Tsatsiki den typisch deftigen Geschmack. Wie viel man beim Tsatsiki Rezept vom Knoblauch hinein gibt, ist neben dem Geschmack natürlich auch eine Frage der Verträglichkeit.

Die geraspelten Gurken fürs Tsatsiki entwässern oder nicht?

In meinem Tsatsiki Rezept entwässere ich die Gurken nicht. Ich muss aber auch zugeben, dass ich eher den groben Hobel verwendet habe. Also keinen feinen Stückchen, die wiederum mehr Wasser abgegeben hätten. Grundsätzlich finde ich, dass es Geschmackssache ist, ob man die Gurken beim Tsatsiki Rezept entwässert. Das Tsatsiki wird im einen Fall ein wenig flüssiger. Das müsst ihr selber entscheiden.

Tsatsiki selber machen und vielfältig kombinieren

Tsatsiki ist nicht nur eine wunderbare Vorspeise sondern auch ein würziger Dip, der zu vielen Fleischgerichten passt. Es schmeckt aber auch besonders fein zu Gemüse aller Art. Und am aller besten, wie ich finde, zu Kartoffeln. Nämlich beispielsweise zu Rosmarin Kartoffel Ecken. Tsatsiki wird übrigens auch auf jeder Grillparty gerne gegessen. Und da Tsatsiki selber machen nicht zeitaufwändig ist, lässt es sich auch gut vorbereiten und im Kühlschrank abgedeckt, bis zum Servieren, lagern.

Welches Küchenzubehör benötigt man fürs Tsatsiki Rezept?

Nicht besonders viel. Auf alle Fälle mal eine Schüssel. Ein Schneebesen ist nicht unbedingt erforderlich. Das Zusammenrühren der Zutaten gelingt auch mit einem Löffel. Und natürlich besonders wichtig beim Tsatsiki selber machen: Ein Küchenraspel.

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Welchen Joghurt soll man beim Tsatsiki selber machen verwenden?

Jetzt werden die einen auf griechischen Joghurt schwören. Die anderen auf türkischen. Für mein Tsatsiki Rezept kann man jeden Joghurt verwenden der einem persönlich schmeckt. Wer auf fettarmen Joghurt steht dem sei natürlich gesagt: Fett ist auch ein Geschmacksträger – was jetzt nicht heißen soll, dass das Tsatsiki Rezept nicht auf mit fettarmen Joghurt gelingt!

Mit welchen Kräuter und Gewürzen kann ich das Tsatsiki Rezept noch verfeinern?

In meinem Tsatsiki Rezept kommt ja nicht soviel an Kräutern und Gewürzen vor. Ganz einfach deshalb, weil es sich mal um ein einfaches Grundrezept handelt. Ich habe aber auch schon Tsatsiki mit Schnittlauch, Dill oder Petersilie verfeinert. Sehr lecker. Hier sollte jeder beigeben, was persönlich schmeckt. Und am besten mir Bescheid geben, wie ihr das Tsatsiki Rezept verfeinert. Das könnt ihr unterhalb dieses Beitrags in den Kommentaren machen. Würde mich sehr freuen.

Das Tsatsiki am besten am Vortag zubereiten!

Warum? Weil es dann schön Zeit hat durch zuziehen. Es sprich nichts dagegen das selbstgemachte Tsatsiki auch gleich nach dem Fertigstellen zu genießen. Aber probiert doch mal den Unterschied aus. Ihr werdet es merken.

Und wie lange hält das selbstgemachte Tsatsiki?

Ich würde Tsatsiki nicht allzu lange herum stehen lassen. Am nächsten Tag finde ich es immer am besten. Zweit Tage später auch noch. Aber ab dem dritten Tag mache ich mir lieber ein neues.

Hier das Video zum Tsatsiki selber machen – wenn Du weiterhin informiert bleiben willst dann abonniere unsere Facebook Seite oder meinen YouTube-Kanal.

Tsatsiki als Hauptspeise?

Tja, da spricht sicherlich auch nichts dagegen. Besonders im Sommer, wenn es auch Abends noch so warm ist, dass man keine größeren Gerichte verträgt. Einfach ein paar Oliven und Peperoni dazu. Und natürlich ein selbst gemachtes Pizzabrot oder Baguette. Lecker ist es auch in einem Fladenbrot mit Cevapcici.

Welche anderen Dips und Saucen kannst du neben diesem Tsatsiki Rezept empfehlen?

Oh, da gibt es eine ganze Menge. Also wenn dir dieses Tsatsiki Rezept nicht gefällt, dann verweise ich dich gerne mal an meine Saucen-Ecke. Alles aufzuzählen was es dort an Rezepten gibt würde an dieser Stelle vielleicht zu weit führen. Aber neben den gängigen Dingen wie Ketchup, Mayo oder Remoulade wirst du sicherlich auf das eine oder andere interessante Saucen Rezept stoßen.

Darf man Tsatsiki in der Schwangerschaft essen?

Da ich keine Frauenärztin bin, kann ich dazu leider keine Auskunft geben. Aber lest euch doch mal diesen Artikel durch. Beziehungsweise wenn ihr es ganz genau wissen und auf Nummer sicher gehen wollt: Fragt euren Arzt!

Hier das Tsatsiki Rezept:

Tsatsiki selber machen Rezept
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Tsatsiki selber machen

Vorbereitungszeit10 Min.
Arbeitszeit10 Min.
Portionen: 5 Personen

Zutaten

  • 500 g Quark
  • 250 g Joghurt
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 TL Pfeffer
  • 2 TL Salz
  • 1/2 Gurke

Anleitungen

  • Quark und Joghurt in eine Schüssel geben und verrühren.
  • Die Gurke raspeln.
  • Knoblauch pressen und mit der geraspelten Gurke unter die Quark-Joghurt-Mischung rühren.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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