bechamelsauce rezept selber machen

Béchamelsauce | einfaches Grundrezept in 6 Schritten

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Die Béchamelsauce kennt man vor allem als Zutat beim Lasagne Rezept. Wie zum Beispiel der ganz gewöhnlichen Lasagne, trifft sie aber auch in Varianten wie der Pizza Lasagne, Currywurst Lasagne oder der Spinatlasagne. Natürlich kann man Bechamelsauce kaufen. Wie fast alles andere auch. Aber man muss sagen: am besten schmeckt Bechamelsauce selbstgemacht. Wie das gelingt und worauf ihr achten müsst, erkläre ich euch in diesem Bechamelsauce Rezept.

Was ist überhaupt Bechamelsauce?

Die Béchamelsauce gehört zu den sogenannten Grundsaucen. Das sind Saucen, die sozusagen als Basis für sämtliche Ableitungen dienen. Durch unterschiedliche Gewürze und andere Zutaten können Grundsaucen also variabel angepasst werden. Grundsaucen sind damit vergleichbar mit einem simplen Rührteig beim Backen, aus dem man die verschiedensten Kuchen zaubern kann.

Andere Grundsaucen sind zum Beispiel die Sauce Hollandaise oder die braune Bratensoße. Auch eine Tomatensoße wird oft zu den Grundsaucen gezählt. Eine klassische Bechamelsauce wird aus Butter, Milch und Mehl hergestellt. Sie dient zum Überbacken von verschiedenen Gemüse-Gerichten, wird in Lasagne verwendet und kann auch zum Binden benutzt werden.

bechamelsauce fuer lasagne

Woher kommt die Bechamelsauce?

Der Ursprung der Bechamelsauce ist historisch nicht eindeutig belegt. Es gibt vier verschiedene Theorien, woher die berühmte weiße Sauce stammt. Manche behaupten, italienische Köche hätten die Bechamelsauce im 16. Jahrhundert als Reisebegleitung der damaligen Prinzessin (später Königin von Frankreich) Katharina von Medici mit an den französischen Königshof gebracht.

Auch bekannt ist die Version, dass die Sauce eine Variante der helleren, nach dem Grafen Philippe de Mornay benannte,n Sauce Mornay ist. Angeblich geht die daraus entstandene Bechamelsauce auf die Angestellten des Grafen zurück. Andere vertreten die Theorie, der reiche Bankier Louis de Béchamel, ein „erkaufter“ Hofmeister des Königs Ludwig XIV., hätte eine besondere Vorliebe für die Sauce gehabt.

bechamelsauce mit lorbeerblatt

Zu guter Letzt wird die Béchamelsauce häufig dem Küchenchef am Hof Ludwigs XIV. zugeschrieben, François-Pierre de La Varenne. Demnach wäre Louis de Béchamel Namensgeber, aber nicht Erfinder der Sauce gewesen.

Wo nun genau der Ursprung der Sauce liegt, werden wir wohl niemals genau erfahren. Wahrscheinlich ist allerdings, dass keine der Theorien so richtig stimmt. Viel eher wird davon ausgegangen, dass sich die Béchamelsauce aus viel älteren Rezepten entwickelt hat und dann in ihrer heutigen Form in Mode kam.

Welche Zutaten gehören in eine Bechamelsauce?

Ein kurzer Überblick:

Die Butter

Butter ist einer der Hauptbestandteile von Béchamelsauce. Bei Butter, genau wie bei anderen Tierprodukten, empfiehlt es sich immer, auf Qualität zu achten. So tragt ihr zu besseren Bedingungen für die Tiere, fairen Milchpreisen für die Bauern und letztendlich auch zu eurer eigenen gesunden Ernährung bei.

Wer Béchamelsauce vegan zubereiten möchte, kann statt Butter Margarine benutzen. Aber Achtung: Margarine ist nicht immer vegan! Denn in vielen Margarinen werden trotzdem Milchprodukte verarbeitet, wie zum Beispiel Buttermilch. Auch Zusatzstoffe und Vitamine, die teilweise aus tierischen Rohstoffen hergestellt werden, sind in Margarine oft versteckt.

bechamelsauce im topf

Vitamin D stammt beispielsweise meist aus Fisch oder Wolle, einige Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl. Wer also vegane Béchamelsauce machen möchte, muss bei der Margarine genau hinschauen.

Das Mehl

Am besten benutzt ihr für eure Béchamelsauce Weizenmehl. Wer auf Weizen verzichten möchte, kann natürlich auch zu Dinkelmehl greifen. Von Vollkornmehl würde ich bei der Béchamelsauce allerdings abraten.

Wer kein Gluten verträgt, kann auch glutenfreie Béchamelsauce zubereiten. Dafür ersetzt ihr das Mehl einfach durch Speise- oder Reisstärke. Die Stärke löst ihr in ein wenig Wasser auf, bevor ihr sie in der Sauce verkocht. Wenn euch die Sauce so zu sämig wird, könnt ihr einfach Milch nachschütten, bis ihr eure gewünschte Konsistenz erreicht.

Die Milch

Wie oben beschrieben, lohnt es sich bei Tierprodukten immer, auf Qualität zu achten. In jedem Fall solltet ihr bei der Milch nicht zu besonders fettarmen Varianten greifen, sonst wird eure Sauce zu wässrig. Mindestens 1,5 % Fett sollten es schon sein.

bechamelsauce selber machen

Ist fettarme Milch gesünder? Ob fettarme Milch oder Vollmilch gesünder ist, konnte bisher keine Studie eindeutig klären. Fest steht: Wer gesund und fit ist, kann absolut bedenkenlos zu normaler Vollmilch greifen und wird davon definitiv nicht zunehmen. Vollmilch hat sogar weniger Kohlenhydrate als fettarme Milch, denn letzterer wird meist zusätzlich Zucker zugesetzt.

Tatsächlich zeigen Studien, dass Menschen, die viel Milch trinken, schlanker sind und ein geringeres Risiko haben, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Pauschalisieren kann man das natürlich trotzdem nicht. Fakt ist: abgesehen vom geringeren Fett- und Kaloriengehalt ist fettarme Milch nicht gesünder als Vollmilch.

Kurzer Exkurs: Wusstet ihr, dass wir Menschen eigentlich alle laktoseintolerant sein sollten? Dass wir – bzw. die meisten von uns – es nicht sind, liegt nur an einem Gendefekt, der sich wahrscheinlich im Mittelalter durchgesetzt hat. Durch kalte Temperaturen und damit verbundene Ernteausfälle, konnten sich die Menschen damals nur durch den Winter bringen, indem sie Kuh- und Ziegenmilch tranken.

So wurde der Gendefekt, der die Milch für den Menschen genießbar machte, ab dem Mittelalter von Generation zu Generation weitergegeben. Wer laktoseintolerant ist, hat lediglich diesen Gendefekt nicht.

bechamelsauce klumpt nicht

Zurück zur Béchamelsauce: Wir merken uns also, dass die verwendete Milch mindestens 1,5 % Fett haben sollte. Veganer können ganz einfach Sojamilch oder eine andere Milchalternative ihrer Wahl nutzen. Wollt ihr Béchamelsauce ohne Milch kochen, also auch ohne pflanzliche Milchalternativen, könnt ihr die Milch auch durch Fleisch- oder Gemüsebrühe ersetzen.

Manchmal wird statt Milch auch Bechamelsauce mit Sahne zubereitet. Meiner Meinung nach ist das Original mit Milch allerdings besser. Aber probiert es ruhig aus, wenn ihr Lust auf Sahne habt und testet es für euch.

Salz und Pfeffer

Wie so ziemlich jedes Gericht wird auch die Bechamelsauce mit Salz und Pfeffer gewürzt und abgeschmeckt. Von beiden gibt es unzählige Arten. So sind die bekanntesten Salzarten neben dem „normalen“ Speisesalz: Jodsalz, Meersalz, Fleur de Sel (besonders kostbares Meersalz, das beim Verdunsten von Meerwasser entsteht), Inka-Salz, Himalaya-Salz, Persisches Blausalz, Hawaii-Salz, Bambussalz und Rauchsalz.

Aber das nur nebenbei – für die Bechamelsauce würde ich ganz normales Speisesalz verwenden. Ihr könnt euch ansonsten natürlich auch mit Inka-Salz & Co. austoben! Das gleiche gilt beim Pfeffer: „normaler“ Pfeffer aus dem Supermarkt reicht vollkommen aus, aber ob weißer, schwarzer, rosa, grüner Pfeffer oder ganz exotische Varianten – euch sind keine Grenzen gesetzt.

schnelle bechamelsauce

Muskatnuss

Muskat stammt aus Indonesien, wächst mittlerweile aber weltweit in den Tropen. Schon seit 2000 Jahren wird die Muskatnuss als Gewürz und Heilmittel genutzt. Sie wächst auf dem Muskatnussbaum und entspringt wortwörtlich dessen aprikosenartigen Früchten: Diese platzen nämlich auf, wenn die Samen reif sind und geben dann die eigentliche Muskatnuss frei.

Muskat besticht durch intensiv würzigen Geschmack mit einer leicht süßlichen und ganz leicht scharfen Note. Am aromatischsten schmeckt Muskat, wenn man die Nuss frisch reibt anstatt das bereits geriebene Pulver zu verwenden. So oder so bringt Muskat das „gewisse Etwas“ in eure Bechamelsauce und verleiht ihr ein besonders würziges Aroma.

Von einer Prise Muskat wurde zwar noch keiner geheilt, aber wusstet ihr, dass die Inhaltsstoffe der Muskatnuss die Nerven beruhigen sowie den Schlaf und die Verdauung fördern? In der Naturheilkunde kommt Muskat daher vor allem bei Magenkrämpfen, Durchfall und Blähungen zum Einsatz.

Im indischen Ayurveda wird warme Milch mit Muskat verfeinert, um gut ein- und durchschlafen zu können. Dazu kocht man 125 Milliliter Milch auf, gibt eine Messerspitze Muskat dazu (frisch gerieben!) und trinkt das Ganze dann lauwarm.

bechamelsauce mit muskatnuss

Aber Achtung: Zu viel Muskat (ab einer Menge von 5 Gramm) kann Übelkeit, Schwindel und Bewusstseinsstörungen hervorrufen. Bei höheren Mengen kann Muskat sogar lebensgefährlich wirken, bei Kindern ist auch bei geringeren Mengen schon Vorsicht geboten. Daher sollte Muskat auch immer kindersicher aufbewahrt werden! Außerdem sollten Menschen mit einer Histamin-Intoleranz ganz auf Muskat verzichten. Denn die würzige Nuss enthält besonders viel Histamin.

Wie wird Bechamelsauce zubereitet?

Die Zubereitung von Bechamelsauce ist eigentlich ganz einfach. Zunächst zerlässt man die Butter in einem Topf und schwitzt darin das Mehl an. Dann gießt man es mit der Milch unter ständigem Rühren auf und kocht die Sauce schön durch. Als letztes würzt man die Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskat – fertig!

Doch gerade, wenn man Neuling ist im Bechamelsauce kochen, begegnet man möglicherweise dem ein oder anderen Stolperstein. Damit ihr hier nicht hinfallt, sondern einfach gekonnt drüber steigen könnt, habe ich einige Tipps für euch …

einfache bechamelsauce

So gelingt Bechamelsauce perfekt – die wichtigsten Tipps:

  • Lauwarme Milch benutzen: Im besten Fall hat eure Milch Zimmertemperatur oder ihr erwärmt sie kurz in einem separaten Topf, bevor ihr sie für eure Bechamelsauce verwendet. Die Sauce klappt zwar auch mit kalter Milch, aber gerade für „Anfänger“ ist der Prozess so schwieriger, weil es länger dauert, bis die Sauce köchelt. Sobald man ein Gefühl für die optimale Zubereitung entwickelt hat, kommt man normalerweise aber auch gut mit kalter Milch klar.
  • Milchmenge ist variabel: Bei der Menge an Milch müsst ihr euch nicht haargenau an die Angabe im Béchamelsauce Rezept halten. Hier gilt: Rühren, rühren, rühren und dann seht ihr, welche Konsistenz eure Sauce bekommt. Je nachdem, für welches Gericht ihr die Sauce einsetzen wollt, könnt ihr sie dann etwas flüssiger anrühren oder schön dickflüssig und sämig werden lassen.
  • Frische Muskatnuss verwenden: Ich habe es oben schon erwähnt. Besonders schön würzig und aromatisch wird eure Bechamelsauce, wenn ihr frische Muskatnuss dafür reibt und dazu gebt.
  • Ordentlich salzen: Wenn ihr die Bechamelsauce für Gemüsegerichte nutzt, könnt ihr ruhig kräftig salzen. Denn das Gemüse bringt selbst jede Menge Wasser mit, wodurch ihr mehr Salz benötigt.

selbstgemachte bechamelsauce

  • Vornehme Blässe statt Bräune: Weder Butter noch Mehl sollten beim Zubereiten der Béchamelsauce Farbe annehmen – besonders nicht braune Farbe. Dunkler als goldgelb sollte die Béchamelsauce auf keinen Fall werden, ansonsten müsst ihr von vorne anfangen. Kleiner Tipp: Wenn das Mehl beim Anschwitzen nach gebackenen Keksen riecht, habt ihr es geschafft und könnt die Milch dazu geben.
  • Blubbern lassen: Die köchelnde Sauce solltet ihr schön blubbern lassen. So bekommt sie einen besonderen Glanz und wird noch sämiger. Aber bitte dabei das Rühren nicht vergessen, sonst brennt sie euch an!
  • Mittelgroßen Kochtopf verwenden: Lasst euch nicht täuschen und greift nicht zu einem zu kleinen Topf. Bedenkt, dass ihr mindestens 500 ml Milch für eure Béchamelsauce benötigt, je nach Konsistenz-Vorliebe auch mehr. Dafür muss genügend Platz sein beim Kochen.
  • Mittlere Hitze benutzen: Um zu vermeiden, dass die Sauce braun wird und anbrennt, solltet ihr auf mittlerer Hitze arbeiten, nicht bei voller Hitze.
  • Den Topf öfter zur Seite nehmen: Achtet darauf, dass ihr auf oder neben dem Herd noch Platz habt, damit ihr den Kochtopf ab und zu von der Hitze nehmen könnt, falls ihr einmal mit dem Rühren nicht hinterher kommt und ein Anbrennen verhindern wollt. Ihr könnt euch auch ein Holzbrett neben den Herd stellen, auf dem ihr den Topf zwischendurch kurzzeitig „parken“ könnt.

bechamelsauce pin

  • Milch nicht auf einmal hineingeben: Anders als Butter und Mehl, solltet ihr die Milch nicht direkt auf einmal in den Topf geben, sondern nach und nach in kleinen Mengen. So könnt ihr auch die Konsistenz optimal regulieren und nach und nach schauen, wie cremig oder flüssig ihr eure Sauce haben wollt. Falls ihr einmal zu viel Milch erwischt, könnt ihr auch nachträglich noch etwas Mehl und gegebenenfalls Butter dazu geben. Ich empfehle aber, lieber immer etwas sparsamer mit der Milch umzugehen und in kleinen „Schlucken“ aufzugießen. Dann passiert euch das in der Regel auch nicht.
  • Ruhe bewahren: Wenn alles zuerst nur ein riesiger Teigklumpen wird, ist das kein Grund zur Panik. Einfach weiterrühren und nach und nach die Milch zugeben, dann löst sich euer Teigklumpen ganz schnell von alleine auf und ihr bekommt eine schöne Sauce.
  • Klumpen lösen: Bei der Zubereitung von Béchamelsauce können sich schon einmal kleine Klümpchen bilden. Das ist aber ebenfalls kein Grund zur Panik. Vermeiden kann man die Bildung von Klumpen, indem man die Milch wie beschrieben langsam dazu gibt und indem man sie vorher erwärmt oder in Zimmertemperatur verwendet. Denn dann ist der Temperaturunterschied zwischen der Mehlschwitze und der Milch nicht so groß und die Gefahr, dass Klumpen entstehen, verringert sich.
  • Sollten doch Klumpen entstehen, könnt ihr versuchen, sie durch kräftiges Rühren und die erneute, langsame Zugabe von etwas mehr Milch zu beseitigen. Normalerweise lösen sich die meisten Klumpen so mit der Zeit auf. Wenn es gar nicht klappt, könnt ihr notfalls auch auf den Mixer zurückgreifen und eure Béchamelsauce einmal durchmixen.

Rezepte mit Bechamelsauce

Mit der leckeren Sauce könnt ihr jede Menge zubereiten. Bechamelsauce für Lasagne ist zwar sicherlich einer der Dauerbrenner, genauso wie Gemüselasagne mit Béchamelsauce (dann gerne in der veganen Variante). Wie wäre es mal mit etwas anderem in Sachen Lasagne, zum Beispiel mit der eingangs erwähnten leckeren Spinatlasagne?

Doch es gibt noch viel mehr, zum Beispiel Cannelloni mit Hackfleisch und Béchamelsauce, Béchamelsauce für Auflauf aller Art, Kartoffeln und andere Gemüsegerichte mit Béchamelsauce und so weiter. Wenn ihr das Grundrezept für Béchamelsauce erst einmal beherrscht, könnt ihr euch hier frei entfalten und die Sauce in sämtlichen Gerichten ausprobieren.

Damit solltet ihr bestens gerüstet sein, um euch nun selbst an die Bechamelsauce heran zu „wagen“. Ihr werdet sehen, wenn ihr es einmal gemacht habt, ist es schon bald ein Kinderspiel! Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen!

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Béchamelsauce | einfaches Grundrezept in 4 Schritten

Dieses Bechamelsauce Rezept klappt in 4 einfachen Schritten. Dazu gibt es noch jede Menge Tipps und Tricks!
Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit10 Min.
Gericht: Grundsauce, Sauce
Land & Region: International
Keyword: cremig, einfach, fein, lecker, schnell, unkompliziert, würzig
Portionen: 500 ml
Autor: Sarah Koch

Zutaten

  • 80 g Butter
  • 60 g Mehl
  • 500 ml Milch
  • 0,5 TL gemahlene Muskatnuss
  • 0,5 TL Salz
  • 0,5 TL Pfeffer
  • 1 Lorbeerblatt

Anleitungen

  • Butter in einem Topf erhitzen und zum Schmelzen bringen.
    butter im topf zum schmelzen bringen
  • Das Mehl unterrühren.
    mehl in geschmolzene butter ruehren
  • Dann die Milch unter Rühren nach und nach zugeben und kurz aufkochen lassen.
    milch zur bechamelsosse geben
  • Mit Muskatnuss würzen.
    bechamelsosse mit muskatnuss wuerzen
  • Das Lorbeerblatt hinzufügen.
    lorbeerblatt in die bechamelsosse geben
  • Mit Salz und Pfeffer vor der Verwendung abschmecken.
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