Ravioli gelten wohl als das berühmteste „Dosenfutter“. Egal ob auf dem Campingplatz oder dem Rock-Festival. Es gibt kaum jemanden, der nicht schon mal zu Ravioli aus der Dose gegriffen hat. Das hat ja schon fast etwas Magisches, oder? Ravioli selber machen aber noch mehr. Lasst uns mit dem Artikel zur Nudelspezialität aus Italien loslegen. Ein sehr einfaches und leckeres Ravioli Rezept.
Zutaten – im Überblick
In diesem Abschnitt führe ich die wichtigsten Zutaten des Ravioli Rezepts auf. Und erläutere kurz, welche Rolle sie beim Ravioli selber machen spielen. Die genauen Mengenangaben findest du in der Rezeptkarte unterhalb.
- Weizenmehl: Grundlage für den Nudelteig und sorgt für die typische Konsistenz selbst gemachter Pasta.
- Eier: Geben dem Teig Struktur und sorgen dafür, dass er sich gut ausrollen und formen lässt.
- Olivenöl: Macht den Teig geschmeidiger und bringt ein mildes mediterranes Aroma mit.
- Frischkäse oder Ricotta: Bildet die cremige Basis der Füllung und verbindet die übrigen Zutaten zu einer homogenen Masse.
- Spinat: Sorgt für Frische, Farbe und eine leicht herzhafte Note in der Füllung.
- Zwiebel: Bringt Würze und Tiefe, da sie vorab weichgedünstet wird.
- Weißwein: Lockert die Spinat-Zwiebel-Mischung auf und rundet den Geschmack ab.
- Parmesan: Liefert eine kräftige, salzige Komponente und macht die Füllung besonders aromatisch.
- Oregano und Muskatnuss: Verleihen der Ravioli Füllung eine würzige, mediterrane Note.
- Ei: Hilft, die Füllung zusammenzuhalten, damit sie beim Formen und Kochen stabil bleibt.
Zubereitung – kompakt erklärt
Dieses Ravioli Rezept gliedert sich in drei einfache Hauptschritte.
1. Ravioli Teig herstellen und ruhen lassen
Zunächst Mehl und Salz vermischen, dann Eier und Olivenöl zugeben und alles gründlich zu einem glatten Pastateig kneten. Anschließend den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank ruhen lassen, damit er sich später besser ausrollen lässt.
2. Ravioli Füllung zubereiten
Zwiebel fein hacken, Spinat waschen und ebenfalls klein schneiden. Zuerst die Zwiebel, danach den Spinat in Olivenöl weichdünsten, würzen, mit Weißwein ablöschen und etwas abkühlen lassen. Danach Frischkäse und geriebenen Parmesan unterrühren sowie das Ei einarbeiten, bis eine gleichmäßige Füllung entsteht.
3. Ravioli formen und garen
Den Teig dünn ausrollen, Kreise (mit einem Ravioliausstecher oder einem umgedrehten Glas) ausstechen und die Ränder mit verquirltem Ei bestreichen. Jeweils etwas Füllung aufsetzen, Teig zusammenklappen und sorgfältig verschließen, alternativ zwei Teigstücke übereinanderlegen und andrücken.
Die fertigen Ravioli in reichlich Salzwasser etwa fünf bis acht Minuten kochen, bis sie gar sind, danach abtropfen lassen und nach Wunsch weiterverwenden. Ideen? Zum Beispiel mit einer Tomatensauce oder mit einer feinen Salbeibutter serviert.
Weitere feine italienische Rezepte sind zum Beispiel das Gnocchi selber machen, das weltberühmte Lasagne Rezept oder auch mein blitzschneller Pizzateig.
Woher stammen Ravioli?
Das Ravioli Rezept stammt aus Italien. Selbstgemachte Ravioli gehören zu den traditionsreichsten gefüllten Pastasorten der italienischen Küche. Besonders stark verbreitet sind sie in Norditalien, vor allem in den Regionen Ligurien, Lombardei und Emilia-Romagna, wo gefüllte Teigtaschen seit Jahrhunderten zur regionalen Hausmannskost zählen.
Ursprünglich galten Ravioli als typische Resteküche: Übrig gebliebenes Fleisch, Gemüse oder Käse kam fein gehackt in einen Nudelteig und wurde so haltbar und vielseitig verwendbar. Mit der Zeit entwickelten sich daraus zahlreiche regionale Varianten, die sich in Form, Füllung und Servierart unterscheiden.
Heute kennt man Ravioli weltweit — nicht zuletzt durch die bekannte Konservenvariante. Wer Ravioli selber macht, entdeckt jedoch schnell, wie weit das frisch zubereitete Original geschmacklich davon entfernt ist. Selbstgemachte Ravioli stehen in Italien bis heute für traditionelle Küche, Familienessen und handwerkliche Pasta-Kunst.
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Was passt zu selbstgemachten Ravioli?
Wer Ravioli selber macht, stellt schnell fest, dass diese Pasta bereits ein vollständiges Hauptgericht ist und keine schweren Beilagen braucht. Gerade selbstgemachte Ravioli wirken durch den frischen Teig und die aromatische Füllung deutlich intensiver als gekaufte Varianten, deshalb passen leichte Begleiter am besten dazu.
Ein frischer Blattsalat oder ein einfacher Tomatensalat bringt angenehme Frische auf den Teller und sorgt dafür, dass die Ravioli selbst im Mittelpunkt bleiben.
Auch etwas Brot passt gut, wenn noch Soße auf dem Teller bleibt. Beispiel für passenden Soßen sind etwa die klassische Tomatensoße oder eine herzhaft Schinken Sahne Soße wie bei Tortellini alla Panna.
Kleine Antipasti wie Oliven oder eingelegtes Gemüse funktionieren ebenfalls, wenn man das Essen etwas italienischer gestalten möchte.
Als warme Ergänzung eignet sich mild gewürztes Gemüse, das den Geschmack der Ravioli nicht überdeckt. Gedünsteter Spinat, Brokkoli oder mediterranes Ofengemüse harmonieren gut, da sie zusätzliche Frische bringen, aber nicht mit der Füllung konkurrieren.
Sättigungsbeilagen wie Kartoffeln, Reis oder weitere Nudeln sind dagegen untypisch, denn Ravioli selbst übernehmen bereits diese Rolle.
Tipps und Tricks für die Zubereitung
- Ravioli schmecken am besten, wenn die Füllung für die Nudeln nicht zu feucht ist. Denn sonst besteht die Gefahr, dass die Füllung austritt oder der Nudelteig durchweicht.
- Nicht zu viel Füllung verwenden: Ein kleiner Klecks reicht, denn auch hier könnte die Füllung austreten.
- Teig nicht zu dünn und nicht zu dick ausrollen: Wenn ihr den Nudelteig zu dünn ausrollt weicht die Füllung durch. Ist der Nudelteig zu dick schmecken die Ravioli von der Konsistenz her teigig.
- Den Nudelteig ein bisschen (ca. 30 Min.) im Kühlschrank ruhen lassen, so lässt er sich besser verarbeiten.
- Die Ravioli nach dem Kochen nicht abschrecken: Das verhindert das Aufnehmen von der Soße und lässt die Pasta zu sehr auskühlen.
- Probiert unbedingt andere Füllungen mit verschiedenem Gemüse oder Hackfleisch aus. Würzt die Füllung nach Belieben mit Kräutern und Gewürzen, die ihr mögt.
FAQs
Welches Mehl eignet sich für Ravioli-Teig?
Für Ravioli-Teig eignet sich klassisches Weizenmehl Type 405, wie es auch im Rezept verwendet wird. Alternativ funktionieren italienisches Type 00 oder spezielles Pasta-Mehl ebenfalls sehr gut, da sie einen feinen, elastischen Teig ergeben, der sich dünn ausrollen lässt und beim Kochen stabil bleibt.
Kann man Ravioli am Tag vorher vorbereiten?
Ja, Ravioli lassen sich gut vorbereiten. Wichtig ist, sie nach dem Formen getrennt voneinander auf einer bemehlten Fläche zu lagern, damit sie nicht zusammenkleben. Bis zum Kochen sollten sie kühl aufbewahrt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Ravioli und Raviolo?
Ravioli ist die Mehrzahl, Raviolo die Einzahl. Gemeint ist also dieselbe gefüllte Pastasorte, nur in unterschiedlicher grammatischer Form.
Wie viele Ravioli braucht man pro Person?
Die Menge hängt von Größe und Füllung ab. Da Ravioli recht sättigend sind, reicht in der Regel eine Portion als Hauptgericht aus, besonders wenn eine Soße oder ein kleiner Salat dazu serviert wird.
Wie verhindert man, dass Ravioli zusammenkleben?
Wichtig ist ausreichend Platz beim Lagern und Kochen. Vor dem Garen sollten die Ravioli leicht bemehlt und nebeneinander ausgelegt werden. Im Kochwasser sorgt genügend Flüssigkeit dafür, dass sie frei schwimmen können und nicht aneinander haften.
Was ist der Unterschied zwischen Tortellini und Ravioli?
Ravioli sind meist quadratische oder rechteckige Teigtaschen, während Tortellini ringförmig gefaltet sind. Auch die Füllungen unterscheiden sich häufig, da Tortellini traditionell eher mit Fleisch gefüllt werden, Ravioli dagegen sehr vielfältige Varianten kennen.
Was ist in Ravioli enthalten?
Ravioli bestehen grundsätzlich aus frischem Nudelteig und einer Füllung. Diese kann je nach Rezept aus Käse, Gemüse oder Fleisch bestehen. Im vorliegenden Rezept besteht die Füllung aus Frischkäse oder Ricotta, Spinat, Zwiebel, Parmesan und Gewürzen.
Fazit
Ravioli selber machen ist kein Hexenwerk, braucht nur etwas Zeit und Ruhe beim Arbeiten mit dem Teig. Gerade die Kombination aus frischem Nudelteig und einer aromatischen Füllung (wie der Spinat Ricotta Füllung) macht selbstgemachte Ravioli zu etwas Besonderem, das sich deutlich von gekauften Varianten abhebt.
Für mich ist dieses Rezept eine schöne Möglichkeit, ein klassisches italienisches Gericht frisch und nach eigenen Vorstellungen zuzubereiten. Wer nun zu hause in den Genuss dieser Ravioli kommen mag: der Herstellung steht mit diesem Ravioli Rezept nichts mehr im Wege…
Wenn du Lust auf weitere Pasta Rezepte hast, lohnt sich auch ein Blick auf Klassiker wie Spaghetti Carbonara, den auf Augenhöhe rangierenden Spaghetti Bolognese oder einem Tortellini Auflauf. Diese Gerichte zeigen, wie vielfältig italienische Nudelgerichte sein können und bieten eine gute Abwechslung zu gefüllter Pasta.
Zutaten und Zubereitung
Ravioli selber machen | klassisches und einfaches Rezept
Zutaten
Ravioli:
- 200 g Weizenmehl Type 405 (Alternativ Type 00 oder Pasta-Mehl)
- 2 Eier (Größe M)
- 2 EL Olivenöl
- 0,5 TL Salz
Füllung:
- 200 g Frischkäse (oder Ricotta)
- 100 g Spinat
- 1 Zwiebel
- 1 Schuss Weißwein (zum Ablöschen)
- 150 g Parmesan
- 1 EL Oregano
- TL Salz (zum Abschmecken)
- Pfeffer (zum Abschmecken)
- 1 Prise Muskatnuss (Abrieb)
- 1 Ei
Anleitung
Der Ravioliteig:
- Im ersten Schritt das Mehl in eine Schüssel geben und das Salz unterrühren.
- Dann die Eier und das Olivenöl zugeben.
- Mit den Händen oder den Knethaken des Mixers oder der Küchenmaschine alle Zutaten mindestens 5 Minuten kneten und einen glatten Teig erstellen.
- Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und zirka 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.
Für die Füllung:
- Die Zwiebeln fein hacken.
- Den Spinat waschen, abtropfen lassen und ebenfalls fein hacken.
- Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.
- Zuerst die Zwiebeln gefolgt vom Spinat im Olivenöl weichdünsten.
- Mit Oregano, Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen.
- Mit einem Schuss Weißwein ablöschen und etwas abkühlen lassen.
- Den Parmesan reiben.
- Dann den Frischkäse unter die Spinatmischung rühren, ebenso den Parmesan.
Das Füllen:
- Etwas Mehl auf eine Backunterlage streuen und den Ravioliteig dünn ausrollen. (1 - 2 mm)
- Mit Hilfe eines Ausstechers in die gewünschte Form bringen.
- Die Ränder mit verquirltem Ei bestreichen.
- Jeweils einen Teelöffel der Füllung auf ein Teigstück setzen.
- Den Teig über der Füllung zusammenklappen und sorgfältig verschließen. Optional können jeweils zwei Teigstücke übereinandergelegt befüllt werden.
- Ausreichend Salzwasser in einen großen Topf geben und die Ravioli etwa 5 bis 8 Minuten kochen, anschließend in einem Sieb abtropfen lassen und nach Lust und Laune weiterverarbeiten.
Super das Rezept und vor allem, dass alle Angaben, zum Beispiel auch die Kalium- Werte usw., angegeben sind, nicht nur die Fette!
Dankeschön und liebe Grüße
Freut mich, Gerti und danke Dir für das tolle Feedback! Liebe Grüße, Anja
tolles Rezept. dauert zwar etwas, ist aber mit dem „dosenfutter“ ravioli nicht zu vergleichen.
So ist es Bernd, da weiß man was man bekommt. 🙂 Danke Dir und liebe Grüße, Anja
Super
Danke schön Reiner 🙂 Liebe Grüße, Anja
Hallo Anja, wieder mal ein tolles Rezept. Eine schmackhafte Variante zu meinen geliebten Maultäschle. Es funktioniert auch mit frischem, grob gehacktem Blattspinat.
Deine Ravioli sind eben was anderes als die Campingravioli aus der Dose. Gut, für eine Diät wären diese perfekt, denn die bleiben im Teller liegen. Macht weiter so. Danke
Liebe Grüße
Fritz
Hallo Fritz! Absolut, kein Vergleich zu der Dosenvariante 😉 Da bleiben gerne mal die ein oder andere Nudeln liegen… Nicht so bei den selbst gemachten 😉 Vielen herzlichen Dank, das mach ich 😉 Liebe Grüße zurück, Anja
Sie sind sehr lecker und es ist einfach.
Das ist ein cooles Rezept.
???
Das freut uns sehr, Marie! Vielen Dank für das tolle Lob! Liebe Grüße, Anja
Wie viele Ravioli bekommt man denn ca aus dem Rezept ? ??
Hallo Anna! Mit ca. 200g Mehl kommst so auf etwa 6-10Stück, kommt aber auch immer auf die Größe an 😉 Danke und Viel Spaß beim nachmachen. Lass Dir schmecken! Liebe Grüße, Anja
Ganz großes Kino, liebe Anja! Immer schön her mit den leckeren Rezepten 😉
Schöne Grüße, Achim
Danke für soviel Lob, Achim! Jawohl, wird gemacht 😉 Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Anja
Jaaaaaaa, selbstgemachte Ravioli sind etwas Feines. Ich habe einige Male gebraucht, bis ich sie richtig hinbekam. Aktuell ist unser Renner Füllung aus Kürbismus mit geglasten Zwiebelwürfeln und übergossen mit Salbei-Muskatbutter, obendrauf ordentlich Parmesanspäne. Ich muss allerdings sagen, dass sie tatsächlich etwas Übung benötigen, was ich bei meinem ersten Versuch nicht vermutet hätte.
Liebe Mechthild! Wie sagt man bei uns so schön, es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen 😉 Deshalb ist die Freude, wenn sie dann passen umso größer 😉 WOW das klingt ja super lecker. Vielen Dank! Liebe Grüße, Anja
Hallo Anja
Da kommt Freude auf bei so einem leckeren Teller, da würde man am liebsten mitessen. Vielen Dank und LG ins Bayernland die Gründauer (Hessen) ???
Hallo liebe Vera, ihr wärt mir herzlich willkommen! 🙂 Ganz lieben Dank und liebe Grüße nach Hessen, Anja
Servus Anja
dazu kann man nur sagen ein Tellerchen voller Glück
vielen Dank und einen Gruß aus Gründau nach Bayern ?
Lieber Dieter, das hast Du schön gesagt. Vielen Dank! 🙂 Liebe Grüße nach Gründau, Anja
Es gibt unzählige Varianten wie Ravioli zubereitet werden können! Ich esse meine am liebsten klassisch mit Hackfleischfüllung und Tomatensoße… Köstlich!
VG Christian
Hallo Christian, das stimmt! Ja, so finde ich sie auch köstlich. Vielen Dank und liebe Grüße, Anja
Bombe, meine Lieblingspasta, weil: 1. Form kann unterschiedlich sein. 2. Ebenso die Füllung. 3. Und bei der Soße ist man auch frei in der Wahl. Bei selbstgemachten Ravioli gibt es einfach Unmengen von Zubereitungs-Varianten. Sehr guter Artikel! Frank
Danke Dir, Frank, freu mich sehr über Dein Lob! Liebe Grüße, Anja
Fein fein! Probiere doch mal frutti di Mare Füllung; die mag ich!
Oh, das klingt sehr fein! Danke Dir, Gernot für die Anregung und liebe Grüße, Anja
Hallo liebe Anja!
Ravioli hab ich schon des Öfteren selbst zubereitet, denn nur so sind diese lecker.
Wie du schon in deinem Artikel beschrieben, kann mit ein bisschen Zeit so ein leckeres Gericht entstehen und individuell nach Geschmack gefüllt und mit der passenden Soße abgerundet werden.
Eine Arbeit die sich lohnt!
Lieben Gruß deine Margret
Hallo liebe Margret, das finde ich toll, Danke Dir! 🙂 Schön, dass Du bestätigen kannst, das sich die Arbeit lohnt. Vielen lieben Dank und liebe Grüße, Anja
Servus Anja ich schließe mich an… Was sind denn das bitte für super Fotos!
Wirklich große klasse und diese Liebe im Detail… Dickes Lob! Macht weiter so… Euer Uwe
Liber Uwe, das ist so nett von Dir und ich danke Dir sehr fürs Lob! Das motiviert uns sehr! Bis bald und liebe Grüße, Anja
Krass, du nimmst es schon sehr genau. Andere Ritzen einem nur die Zutaten und Zubereitung hin. Danke für diese krasse Mühe! Tolle Fotos! Paul aus Wien!
🙂 Danke Dir, Paul, freu mich über das Lob und die Anerkennung! Liebe Grüße nach Wien, Anja
Mega Bilder!!! Ich dreh durch!!!
Hallo Toni, :)) freu mich sehr über Dein Lob! Danke und liebe Grüße, Anja
Anita hier. Das ist ja kein Rezept, das ist ja eine Doktorarbeit. Sehr ausführlich. Für Anfänger sicherlich sehr sehr hilfreich. Ich finde es gut, dass du mit der Hand knetest. Man muss heutzutage ja sonst für alles Maschinen haben. Liebe Grüße
Hallo Anita, Danke Dir! Ja, also der Teig ist so schnell zusammengeknetet, da rentiert es sich kaum, die Maschine rauszuholen. Aber jeder wie er möchte. 😉 Danke und viele liebe Grüße, Anja