Karottensalat Rezept-Bild-Art of BBQ-Die Frau am Grill-Jan Hendrik Grant

Karottensalat: schnell zubereitet, lecker & gesund!

Karottensalat Rezept-Bild-Art of BBQ-Die Frau am Grill-Jan Hendrik Grant

 Du bist auf der Suche nach einem Rezept für einen einfachen aber leckeren Salat? Einen, den man wirklich das ganze Jahr hindurch zubereiten und auch servieren kann? Dann musst du nicht weitersuchen! Mit diesem Karottensalat Rezept gelingt dir auch auf die Schnelle mit wenigen Zutaten eine schmackhafte Salatbeilage. Zudem gibt’s in diesem Beitrag noch alternative Zubereitungsmöglichkeiten fürs Karottensalat Rezept und ein alternatives Karottensalat Dressing.

Welche Zutaten benötigen wir fürs Karottensalat Rezept?

Dieses Karottensalat Rezept baut auf nur wenigen – in den meisten Haushalten vorhandenen – Zutaten auf. Die Basis bilden hier Karotten, Äpfel und eventuell ein wenig Olivenöl. Man kann aber auch Wallnuss-, Sesam- oder normales Sonnenblumenöl fürs Karottensalat Rezept verwenden.

Warum „ein wenig Olivenöl“?

Karotten beinhalten Vitamin A, welches ein fettlösliches Vitamin ist. Um dieses Vitamin auszulösen, steht in meinem Karottensalat Rezept einen kleiner Schuss Olivenöl. Obwohl mit kleinen Schuss meine ich, dass hier diesmal sogar schon ein Tropfen reicht. Weitere fettlösliche Vitamine sind im Übrigen noch Vitamin D, Vitamin E und Vitamin K. Als kleine Eselsbrücke um sich die fettlöslichen Vitamine merken zu können kann man das Wort „DEKA“ (kennt man aus der Werbung) nutzen oder man nimmt einfach das Vitamin E doppelt und bildet das Wort „EDEKA“ (sollte jeder kennen). So weiß man immer, welches die Fettlöslichen Vitamine sind. Neben den fettlöslichen Vitaminen, gibt es auch die wasserlöslichen Vitamine. Diese wären zum Beispiel Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin C, Folsäure, etc..Für das Karottensalat Rezept interessiert uns aber lediglich das fettlösliche Vitamin A.. Soviel zu diesem Kleinen Ausflug in die Lebensmittelkunde am Rande von unserem Karottensalat Rezept…

Du schreibst oberhalb „eventuell“ ein wenig Olivenöl…

Das „eventuell“ kommt daher, dass es nicht unbedingt nötig ist, dem Karottensalat Rezept Öl hinzuzufügen. Dies wäre nur sinnvoll, sofern man zum Karottensalat nichts weiter dazu isst. Solltet ihr also zum Beispiel eine Bratwurst oder sonst ein Lebensmittel essen, dass Fett enthält, könnt ihr auf die Zugabe von Fett für das Karottensalat Rezept verzichten.

Welcher Apfel eignet sich für das Rezept?

Ich empfehle für das Karottensalat Rezept einen säuerlichen Apfeltyp. Für mein Karottensalat Rezept verwende ich die Sorte „Elster“, welche sich durch eine angenehme säuerliche Note auszeichnet. Der Apfel muss nicht geschält werden. Bei gespritzten Äpfeln, sollten diese natürlich gründlich gewaschen werden.

Leckeres Nebenprodukt beim Karottensalat

Mit diesem Karottensalat Rezept bekommt ihr nicht nur einen sehr leckeren Karottensalat, sondern als Nebenprodukt auch noch einen sehr schmackhaften und gesunden Saft! Da sich aus den Karotten und Äpfeln beim Vermengen sehr viel Flüssigkeit ansammelt kann man sie abgießen und als leckeren Saft servieren. Dieser Saft ist nicht nur lecker, sondern auch eine wahre Vitamin-Bombe!

Was kommt noch in den Karottensalat?

Neben geraspelten Karotten und Äpfeln, kommt noch ein Schuss Zitronensaft, etwas Zucker, aber nur eine oder zwei Prisen und wie oben schon beschrieben eventuell etwas Öl. Mehr benötigt ihr nicht für einen sehr leckeren und vitaminreichen Salat.

Ich mag keine Äpfel, kann ich auch anderes Obst nehmen?

Ich persönlich habe es jetzt zum Beispiel nicht mit Birnen oder Kirschen ausprobiert und denke auch, dass das nicht schmecken wird. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass etwas geraspelter Sellerie noch super passen würde, auch wenn es kein Obst ist. Ich mische Sellerie jedoch gerne in meinen Vitamindrink der auch als Hauptkomponente Karotten enthält.

Hier das Video zum Rezept:

Das Karottensalat Rezept und seine Alternative

Natürlich gibt dutzende Möglichkeiten dieses Karottensalat Rezept abzuwandeln. Darum ist die Überschrift zu diesem Absatz eigentlich falsch. Denn es gibt mehr als nur „die eine“ Alternative. Was mir aber zum Beispiel auf die Schnelle einfällt, und nur durch kleinste Abwandlungen das Karottensalat Rezept verändert: Die Karotten raspeln, Zitrone drüber träufeln und Rosinen hineingeben. Die süßen Rosinen wirken der Säure der Zitrone entgegen. Und: Durch den Zitronensaft verfärbt sich die geraspelte Karotte nicht so schnell. Wer möchte kann nun noch nach Belieben Salzen und Pfeffern.

Zu welchen Gerichten passt der Karottensalat als Beilage?

Ganz doof gesagt: zu eigentlich allen. Naja, zum Apfelstrudel oder zu Dampfnudeln würde ich das Rezept zum Karottensalat nicht auspacken. Aber ihr wisst schon was ich meine. Egal ob Fleisch gegrillt wird oder Spaghetti Bolognese auf den Tisch kommt: Das Karottensalat Rezept sollte man immer parat haben.

Wie lange ist der Salat im Kühlschrank haltbar?

Da es sich hier um komplett frische Zutaten handelt, hält sich der Salat nicht all zulange. Er sollte schon so in den ersten 2-3 Tagen verbraucht sein.

Hast Du noch eine Idee für ein alternatives Karottensalat Dressing?

Zu diesem Salat kann ich kein Dressing empfehlen, da hier der austretende Saft wie ein Dressing wirkt und alles andere den Geschmack zu doll beeinflussen würde. Wenn man aber unbedingt etwas braucht dazu, dann würde ich noch eine Zwiebel klein schneiden, etwas Krautsalat und Joghurt drüber geben. Wer es nun schon erraten hat, ja es ist das Rezept für einen Coleslaw.

Der Beitrag wurde von Jan-Hendrik Grant verfasst. Er betreibt den YouTube-Kanal Art of BBQ.

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Karottensalat: schnell zubereitet, lecker & gesund!

Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit5 Min.
Arbeitszeit1 Std. 10 Min.
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 8 Karotten (große)
  • 2 Äpfel
  • 10 ml Zironensaft
  • 2 Prisen Zucker
  • 1 Tropfen Olivenöl (optional)

Anleitungen

  • Karotten je nach Aussehen schälen oder nur gut Putzen/ Waschen und Äpfel waschen.
  • Karotten und Äpfel in eine Schale raspeln.
  • Zitronensaft, Zucker und evt. einen Tropfen Öl hinzugeben.
  • Alles gut vermengen und etwas zerdrücken, damit die Säfte freigesetzt werden.
  • Eine Stunde ziehen lassen und noch einmal abschmecken mit Zitronensaft und Zucker.

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