Ein klassischer Rinderbraten, auch Rinderschmorbraten genannt, ist oftmals das Highlight bei der Zusammenkunft der Familie am Sonntagmittag (er ist nicht nur ein Gericht fürs Weihnachtsfest!). Der Aufwand für diesen Klassiker ist gleich Null, er macht sich eigentlich von alleine. Und der Koch kann sich um die Gäste kümmern.
Dazu gibt’s etwas Rotkohl und Kartoffelklöße. Natürlich ist die Rinderbraten Zubereitung von Region zu Region verschieden, in einigen ist der Sauerbraten die Rinderbraten Variante Nummer eins. In meinem Beitrag gibt nun aber meine klassische Version…
Zutaten – im Überblick
In diesem Abschnitt führe ich die wichtigsten Zutaten des Rezepts auf. Und erläutere kurz, welche Rolle sie beim Rinderbraten zubereiten spielen. Die genauen Mengenangaben findest du in der Rezeptkarte unterhalb.
- Rinderbraten: Kräftiges Stück Rindfleisch, das sich durch langes Schmoren gut für eine aromatische Soße eignet und saftig bleibt.
- Zwiebeln, Suppengemüse und Knoblauch: Aromatische Basis für den Bratensaft, die beim Anbraten und Schmoren Geschmack an die Soße abgibt.
- Rotwein und Rinderfond: Flüssige Grundlage für den Schmorvorgang, die Tiefe und Fülle in die Soße bringt.
- Lorbeerblätter und Wacholderbeeren: Klassische Gewürze, die dem Rinderbraten eine herzhafte, leicht würzige Note verleihen.
- Rosmarin: Frisches Kraut, das beim Schmoren ein feines Aroma an Fleisch und Soße abgibt.
- Butterschmalz: Fett zum Anbraten des Bratens und des Gemüses, das Röstaromen unterstützt.
Zubereitung – kompakt erklärt
Dieses Rezept für Rinderbraten gliedert sich in drei einfache Hauptschritte.
1. Fleisch und Gemüse vorbereiten
Zuerst bereitest du das Gemüse vor und brätst den Rinderbraten im heißen Butterschmalz von allen Seiten an. Danach folgt das Anrösten von Zwiebeln, Knoblauch und Suppengemüse, bevor die Gewürze dazukommen.
2. Rinderbraten schmoren
Nach dem Ablöschen mit Rotwein und dem Zugießen von Rinderfond legst du den Braten zurück in den Topf und ergänzt Rosmarin. Mit geschlossenem Deckel schmort der Rinderbraten bei moderater Temperatur im Ofen, bis er weich ist.
3. Rinderbraten Soße vollenden und servieren
Zum Schluss nimmst du den Braten aus der Soße und gießt den Bratensud durch ein Sieb ab. Die Soße passt du nach Wunsch an, bevor der Rinderbraten in Scheiben geschnitten und mit Beilagen serviert wird. Eines der Rinderbraten Rezepte, die ich am liebsten mag. Neben Ochsenbäckchen und dem feinen Boeuf Bourguignon.
Rinderbraten Rezept Video
Welches Fleisch für den Rinderbraten?
Für einen Rinderschmorbraten mit leckerer Sauce eigen sich verschiedene Teilstücke vom Rind: Das falsche Filet, die Schulter, der Rinderhals, Keule, Schaufelstück, Roastbeef oder Tafelspitz. Bei der Auswahl vom Rindfleisch seid ihr nicht gebunden.
Beachtet aber, dass die Stücke unterschiedlich viel kosten. Und auch unterschiedlich viel Fett enthalten. So hat das Stück Rinderhals mehr Fett als das falsche Filet. Einkauf gerne beim Metzger des Vertrauens. Das macht am meisten Sinn, wenn ihr euch unsicher seid. Denn dort gibt’s Antworten auch alle Fragen!
Wann ist ein Rinderbraten gar?
Kerntemperatur: Die zuverlässigste Methode ist die Verwendung eines Fleischthermometers, um die Kerntemperatur des Bratens zu messen. Ab 85 Grad ist er komplett durchgegart. Alle Garstufen für den Rinderbraten gibt’s im Grill Lexikon unter Rinderbraten Kerntemperatur.
Beilagen zum Rinderbraten
Zu einem klassischen Rinderbaten und der feinen Bratensoße gehören für mich als Beilage: Spätzle oder Kartoffelknödel (auch bekannt als Kartoffelklöße) sowie Nudeln. Und natürlich Rotkohl und alternativ ein grüner Beilagensalat. Auch Bohnen passen übrigens sehr gut! Und Kartoffeln aller Art.
Warum den Rinderbraten gegen die Faser schneiden?
Mein Tipp: beim in Scheiben schneiden um die Portionen zu servieren bitte in der Küche gegen die Faser vom Fleisch schneiden. Lässt sich einfach besser kauen und der Braten kommt zarter rüber.
Typische Fehler beim Rinderbraten
Ein häufiger Fehler ist zu hohe Hitze beim Schmoren, denn dadurch zieht sich das Fleisch zusammen und bleibt am Ende trocken. Auch ein zu frühes Salzen oder Pfeffern direkt beim Anbraten kann ungünstig sein, weil die Gewürze verbrennen und Bitterstoffe entstehen.
Problematisch ist außerdem zu wenig Flüssigkeit im Bräter, da der Rinderbraten dann nicht gleichmäßig schmort und die Soße ansetzt. Ebenso wichtig ist Geduld: Wird der Braten zu früh aus dem Ofen genommen oder sofort aufgeschnitten, fehlt ihm Zeit zum Nachziehen und er wirkt weniger saftig.
FAQs
Wie lange muss 1 kg Rinderbraten schmoren?
Für ein Kilogramm Rinderbraten kannst du mit etwa 90 bis 120 Minuten Schmorzeit rechnen. Entscheidend ist eine gleichmäßige, moderate Hitze im Ofen, damit das Fleisch langsam weich gart und nicht austrocknet.
Wie wird Rinderschmorbraten zart?
Rinderschmorbraten wird zart durch kräftiges Anbraten und anschließendes langsames Schmoren in ausreichend Flüssigkeit. Geduld spielt dabei eine große Rolle, denn nur bei ruhiger Hitze kann sich das Fleisch entspannen und weich werden.
Welches Fleisch ist das beste für Rinderbraten?
Für Rinderbraten eignen sich Teilstücke wie Schulter, Rinderhals, falsches Filet oder Keule besonders gut. Diese Stücke bringen genug Struktur mit und profitieren vom langen Schmoren.
Was ist der Unterschied zwischen Rinderbraten und Rinderschmorbraten?
Einen inhaltlichen Unterschied gibt es nicht, beide Begriffe meinen dasselbe Gericht. Der Begriff Rinderschmorbraten beschreibt lediglich deutlicher die Zubereitungsart durch langsames Schmoren.
Welches ist das zarteste Stück für Rinderbraten?
Als besonders zart gelten Schulter und falsches Filet, wenn sie geschmort zubereitet werden. Auch Rinderhals kann sehr weich werden, bringt aber etwas mehr Eigengeschmack mit.
Bei welcher Temperatur schmort man Rinderbraten?
Rinderbraten schmort idealerweise bei etwa 160 Grad im Backofen. Diese Temperatur sorgt dafür, dass das Fleisch gleichmäßig gart und saftig bleibt.
Warum den Rinderbraten ruhen lassen?
Es ist wichtig, den Rinderbraten nach dem Garen ein paar Minuten ruhen zu lassen, bevor er aufgeschnitten wird. Dadurch verteilen sich die Säfte gleichmäßig im Rindfleisch, was zu einem saftigeren und zarteren Ergebnis führt.
Fazit
Dieser klassische Rinderbraten ist für mich ein ehrliches Gericht, das ohne viel Aufwand auskommt und zuverlässig auf dem Tisch steht. Gerade an Sonntagen schätze ich Rezepte, die ruhig im Ofen schmoren und dabei Zeit für Familie oder Gäste lassen.
Wer Lust auf Abwechslung hat, findet auf meinem Blog mit dem Burgunderbraten oder dem Rinderschmorbraten weitere schöne Varianten rund ums Thema Rinderbraten.
Zutaten und Zubereitung
Rinderbraten | klassisches Rezept von Oma
Kochutensilien
- 1 Bräter (mit Deckel)
- 1 Auflaufform (mit Deckel) als Alternative zum Bräter
- 1 Sieb (zum Abseihen der Bratensoße)
- 1 Schneebesen
Zutaten
- 1,5 kg Rinderbraten
- 200 g Zwiebeln
- 1 Packung Suppengemüse (mit Lauch, Knollensellerie und Möhren)
- 4 Knoblauchzehen
- 3 Lorbeerblätter
- 5 Wacholderbeeren
- 500 ml Rotwein (alt. dunkler Traubensaft)
- 750 ml Rinderfond (alt. Rinderbrühe, Gemüsebrühe)
- 1 Zweig Rosmarin (Alt. Thymian)
- Prise Salz (zum Würzen)
- Prise Pfeffer (zum Würzen)
- 2 EL Butterschmalz zum Anbraten (alt. Öl wie Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
Anleitung
- Das Suppengemüse, also Möhren, Sellerie, Lauch und Zwiebel putzen, gegeben falls von den Schalen befreien und klein schneiden, sowie den Knoblauch schälen.

- Den Rinderbraten waschen, trockentupfen und von allen Seiten im Bräter in heißem Butterschmalz anbraten.

- Den Braten herausnehmen und von allen Seiten mit Salz und Pfeffer würzen und optional mit einem Fleischthermometer versehen.

- Zuerst die Zwiebeln und Knoblauch gefolgt vom Gemüse ebenfalls anbraten.

- Lorbeerblatt und Wacholderbeeren zugeben und mit Rotwein ablöschen

- Im Anschluss den Fond zugeben und kurz aufkochen lassen.

- Den Rinderbraten hineinlegen, ebenso den Zweig Rosmarin und das Ganze am besten mit geschlossenem Deckel bei 160 C Ober Unterhitze oder Umluft zirka 1,5 bis 2 Stunden auf der mittleren Schiene des Backofens schmoren (im Grill in der indirekten Hitze)

- Zum Schluss den Braten aus der Soße nehmen und in Butcher Paper oder Alufolie einwickeln und 10 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Soße durch ein feines Sieb abgießen. Das Gemüse entweder passieren oder entsorgen und den Bratensud bei Bedarf nach Gusto für mehr Sämigkeit mit Soßenbinder oder Speisestärke andicken und nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken.

- Dann den Rinderbraten in Tranchen mit dem Küchenmesser aufschneiden und mit Beilagen nach Wahl servieren.

welches Fleisch vom Rind ist das
Grüß dich Herbert,
für den klassischen Rinderbraten eignet sich zum Beispiel Rinderbug, Schulter oder auch die Keule sehr gut. Diese Stücke bleiben beim Schmoren schön saftig und entwickeln ein kräftiges Aroma.
Liebe Grüße, Anja
deine Rezepte sind super. Bin ein großer Fan von dir, obwohl männlich.
Brauche keine anderen Rezeptrecherchen.
Vielen Dank
weiter so
Udo Buschkamp
Danke Udo! Freu mich sehr, ob männlich oder weiblich spielt ja eigentlich eh keine Rolle.:) Freu mich dass Du mir folgst. Danke Dir und liebe Grüße, Anja
Moin Anja,
Am Freitag waren wir bei unserem MdV und haben uns einen Rinderbraten gekauft. Heute Morgen bekommen wir deinen Newsletter und was lese ich da, ein Rezept für Rinderbraten 😄. Gleich mal gespickt, was denn unsere Lieblingsgrillerin da alles mit reinpackt, sieht bis auf die Lorbeerblätter und Wacholderbeeren (fand ich als Kind schon gruselig) wie bei uns aus 😂. Als Beilage gibt es dann Rohe Gniedla dazu.
In der Küche duftet es bereits lecker.
Freu mich auf unser schmackofaz.
Grüße und allen ein schönes Wochenende.
Moin Tom,
wie passend, dass der Newsletter genau zum Rinderbraten-Einkauf kam 😄 Bei „Rohe Gniedla“ läuft mir sofort das Wasser im Mund zusammen — großartige Beilage! Lorbeer und Wacholder sind tatsächlich Geschmackssache, viele kennen das noch aus der Kindheit. Hauptsache, der Duft aus der Küche macht Vorfreude auf ein gutes Sonntagsessen. Lasst es euch richtig schmecken!
Liebe Grüße, Anja
Übersichtlich gestaltet und Ergebnis lecker
Hallo Gudrun,
kurz und knapp, aber sehr wirkungsvoll – danke dir! Freut mich sehr, dass dir Aufbau und Ergebnis gefallen haben.
Liebe Grüße, Anja
Super lecker!!! Tolles Rezept, danke dafür!
Hallo Heike, freut mich sehr, dass dir der Rinderbraten so gut geschmeckt hat. Danke dir fürs Ausprobieren und für dein schönes Feedback.
Liebe Grüße, Anja
Klassisches köstliches Rezept!!❤️
Hallo Nadine,
genau so soll’s sein – klassisch, ehrlich und richtig gut. Danke dir fürs Vorbeischauen ❤️
Liebe Grüße, Anja
Wurde leider zäh – was haben wir falsch gemacht? Danke für gute Tipps!
(PS: haben uns natürlich an das Rezept gehalten: 8 Personen, alle Mengen verwendet, die automatisch hochgerechnet wurden; ca. 2,1 kg Braten)
Hallo,
zähes Fleisch liegt meist an zu hoher Hitze oder zu kurzer Garzeit. Auch die Fleischqualität mag schuld gewesen sein. Gerade bei größeren Braten hilft langsames Schmoren bei moderater Temperatur und ausreichend Flüssigkeit. Beim nächsten Mal wird’s bestimmt perfekt.
Liebe Grüße, Anja
genauso hat Oma gemacht.
Frru mich über das Rezept und bedanke mich.
werde es morgen dabb unbescgwert nutzen 😆
Grüß dich Caro,
genau so soll es sein, wie bei Oma. Danke für deinen lieben Kommentar und viel Freude beim erneuten Kochen.
Liebe Grüße, Anja
Schmeckt wirklich wie bei Mama😋
Servus Rolli,
das ist ein tolles Kompliment! Wenn ein Gericht an „wie bei Mama“ erinnert, dann hat es seinen Job erfüllt. Freut mich, dass dir der Braten so gut geschmeckt hat.
Liebe Grüße, Anja
Als vegetarierin, die manchmal non-vegi Besuch hat, finde ich super wie die Anja alles erklärt! Vielen Dank!
Grüß dich,
danke dir für das liebe Feedback. Genau solche Rückmeldungen motivieren mich total. Schön, dass du mit den Erklärungen gut zurechtkommst, egal ob vegetarisch oder mit Fleisch gekocht wird.
Liebe Grüße, Anja
Sehr genau beschrieben, auch welches Fleisch sich am besten eignet
Liebe Ulrike,
danke dir! 😊 Freut mich sehr, dass dir die Beschreibung geholfen hat und du alles so gut nachvollziehen konntest.
Liebe Grüße, Anja 😊
Hallo Anja,
ich habe den Rinderbraten im Römertopf im Backofen zubereitet. Er schmeckte super. Wir mögen ihn auch am liebsten, wenn er weich ist.
Eine Änderung des Rezepts nehmen wir immer vor: Anstelle des Rotweins geben wir nach dem Anbraten Gemüse und eine kleine Flasche Schwarzbier anstatt Rotwein dazu . Alles schmort im Backofen und schmeckt schließlich einfach kõstlich.
Oh ja, Annette, mit Schwarzbier – das klingt fantastisch! 🍺 Eine tolle Idee, die Soße bekommt dadurch richtig Tiefe. Liebe Grüße, Anja
Klassisches Rezept ohne Schnickschnack aber mit hilfreichen, soliden Erläuterungen. Ich werde es gleich ausprobieren.
LG Eva
Danke dir, Eva! 🙌 Genau so mag ich’s auch: klassisch, klar erklärt und ohne Firlefanz. Viel Spaß beim Ausprobieren! Liebe Grüße, Anja
Hab ich heute auch gemacht sehr lecker
Super, Rolf! Freu mich und danke Dir. Liebe Grüße, Anja
Danke Anja
Danke, Tina! 🙂
sehr gut gemacht
Vielen lieben Dank!
Grüße dich Anja, egal ob Rinder-oder Schweinebraten ich mag sie alle 🙂 Tolles Rezept und weiter so. Viele Grüße, Vincent
Lieber Vincent das ist doch schön… Dann sollte es am besten bei Dir beide geben, was ;)? Vielen Dank für dein Feedback und Guten Appetit 🙂 Liebe Grüße, Anja
Großes Kompliment liebe Anja! Dein Rinderbraten sieht wirklich super lecker aus. Genauso wie er sich gehört. Viele Grüße auch an Matthias – Stefan
Herzlich Dank lieber Stefan. Ich wünsche Dir Viel Spaß beim nachmachen und lass Dir den saftigen Braten gut schmecken 😉 Liebe Grüße von uns zurück, Anja
Großes Kompliment liebe Anja! Dein Rinderbraten sieht wirklich super lecker aus. Genauso wie er sich gehört. Viele Grüße auch an Matthias – Stefan
Herzlich Dank lieber Stefan. Ich wünsche Dir Viel Spaß beim nachmachen und lass Dir den saftigen Braten gut schmecken 😉 Liebe Grüße von uns zurück, Anja
Hallo Anja!
Den Rinderbraten hast wieder sauber gebrutzelt. Bei ‚klassische Rezepte wie von Oma‘ bin ich immer skeptisch; meine Omas waren aus unterschiedlichen Ecken unseres eh kleinen Ö., da und dort war das jeweilige Happi – Happi meistens saulecker, aber einfach anders. Zurück zum Rinderbraten, schlicht und einfach deine Zutatenliste, bei diversen Rezepten bin ich auf Reduzierung bedacht, mein Motto oft: Guck dir fünf Rezepte an und dann mach dir das Sechste – deines. So, Sonntag, traditionelles 11er -Bier schon (kein Bier vor Vier geht bei uns gar nicht) vorbei, hoffentlich keinen Blödsinn geschrieben…
LG
Werner
Hallo Werner! Mach dir keine Sorgen, alles gut – so hat eben jeder seine Traditionen 😉 Es ehrt mich aber sehr, wenn es jetzt mein Rezept geworden ist 🙂 Vielen lieben Dank! Dann wünsche ich Viel Spaß bei der Zubereitung und lasst es Euch schmecken 😉 Schöne Woche und liebe Grüße, Anja
Hallo Anja!
Den Rinderbraten hast wieder sauber gebrutzelt. Bei ‚klassische Rezepte wie von Oma‘ bin ich immer skeptisch; meine Omas waren aus unterschiedlichen Ecken unseres eh kleinen Ö., da und dort war das jeweilige Happi – Happi meistens saulecker, aber einfach anders. Zurück zum Rinderbraten, schlicht und einfach deine Zutatenliste, bei diversen Rezepten bin ich auf Reduzierung bedacht, mein Motto oft: Guck dir fünf Rezepte an und dann mach dir das Sechste – deines. So, Sonntag, traditionelles 11er -Bier schon (kein Bier vor Vier geht bei uns gar nicht) vorbei, hoffentlich keinen Blödsinn geschrieben…
LG
Werner
Hallo Werner! Mach dir keine Sorgen, alles gut – so hat eben jeder seine Traditionen 😉 Es ehrt mich aber sehr, wenn es jetzt mein Rezept geworden ist 🙂 Vielen lieben Dank! Dann wünsche ich Viel Spaß bei der Zubereitung und lasst es Euch schmecken 😉 Schöne Woche und liebe Grüße, Anja
So, hier kommt mein Feedback, Anja: ich brauche immer 2 EL Tomatenmark beim Andünsten vom Gemüse. Das dauert so um die 5 Minuten. Dann geht es bei 180 C zum schmoren. Also ich mache also das Rezept so wie du, nur den Rotwein lasse ich wegen dem Alkohol weg. Nicht wegen der Gesundheit sondern wir haben da eine Person im Haus…naja, egal. Reste schneide ich mit dem Messer immer in Scheiben bzw. Portionsgrößen und packe sie in der Kühlschrank. Schmecken kalt mit Salz, Pfeffer und Gewürzgurken wunderbar zum Abendbrot. So, jetzt lasse ich dich wieder in Ruhe und bleibe dir und deinen Rezepten gewogen. Bis bald und lg, Isolde
Hallo Isolde! Vielen lieben Dank für dein Feedback… Schön zu hören, wenn Du Dir deinen Rinderbraten genauso schmecken lässt. Das mit dem Rotwein ist selbstverständlich kein MUSS, Brühe oder auch Saft gehen natürlich auch anstandslos 😉 Was will man mehr, wenn dann das Abendbrot auch schon vorbereitet ist, oder ;)? Schönen Sonntag und liebe Grüße, Anja
So, hier kommt mein Feedback, Anja: ich brauche immer 2 EL Tomatenmark beim Andünsten vom Gemüse. Das dauert so um die 5 Minuten. Dann geht es bei 180 C zum schmoren. Also ich mache also das Rezept so wie du, nur den Rotwein lasse ich wegen dem Alkohol weg. Nicht wegen der Gesundheit sondern wir haben da eine Person im Haus…naja, egal. Reste schneide ich mit dem Messer immer in Scheiben bzw. Portionsgrößen und packe sie in der Kühlschrank. Schmecken kalt mit Salz, Pfeffer und Gewürzgurken wunderbar zum Abendbrot. So, jetzt lasse ich dich wieder in Ruhe und bleibe dir und deinen Rezepten gewogen. Bis bald und lg, Isolde
Hallo Isolde! Vielen lieben Dank für dein Feedback… Schön zu hören, wenn Du Dir deinen Rinderbraten genauso schmecken lässt. Das mit dem Rotwein ist selbstverständlich kein MUSS, Brühe oder auch Saft gehen natürlich auch anstandslos 😉 Was will man mehr, wenn dann das Abendbrot auch schon vorbereitet ist, oder ;)? Schönen Sonntag und liebe Grüße, Anja
Guten Morgen Anja! Tolles Rezept, ich bin ein großer Fan von Rinderbraten.
Bei mir muss es als Beilage aber immer ein Semmelknödel sein 🙂 So hat es meine Oma auch immer gegessen, toll!
Viele Grüße und einen schönen Sonntag, vielleicht mit Rinderbraten 🙂 Konrad
Hallo Konrad! Vielen lieben Dank für dein Lob – Schön zu hören, wenn ich mit meinem Rinderbraten Rezept genau deinen Geschmack getroffen habe 🙂 Semmelknödel auch super lecker dazu, da hatte deine Oma den richtigen Geschmack 😉 Wünsche ich Dir auch 😉 Liebe Grüße, Anja
Guten Morgen Anja! Tolles Rezept, ich bin ein großer Fan von Rinderbraten.
Bei mir muss es als Beilage aber immer ein Semmelknödel sein 🙂 So hat es meine Oma auch immer gegessen, toll!
Viele Grüße und einen schönen Sonntag, vielleicht mit Rinderbraten 🙂 Konrad
Hallo Konrad! Vielen lieben Dank für dein Lob – Schön zu hören, wenn ich mit meinem Rinderbraten Rezept genau deinen Geschmack getroffen habe 🙂 Semmelknödel auch super lecker dazu, da hatte deine Oma den richtigen Geschmack 😉 Wünsche ich Dir auch 😉 Liebe Grüße, Anja
Hallo Anja, also ich nehme immer ein Stück Bug – bestes Schmorfleisch meiner Meinung nach. Und brate das im Olivenöl in Topf oder Pfanne an. Natürlich eignen sich da beim Kochen auf dem Herd nur tiefe Töpfe und Pfannen. Außerdem gebe ich ein wenig Zucker in die Soße. Was meiner Familie (also Kinder)nicht so gefällt ist der Geschmack des Rotweins. Da greife ich lieber zu ein wenig Traubensaft. Ansonsten ist dein Rezept top. Als Beilage Klöße, versteht sich von selbst! Liebe Grüße, Annemarie
Hallo Annemarie! Logo, deine Variante geht selbstverständlich auch und mit dem Traubensaft bin ich voll und ganz bei Dir. Gerade wenn Kinder mitessen ist es immer eine gute Alternative! Vielen lieben Dank für dein Feedback und das Lob. Lasst es Euch schmecken 😉 Liebe Grüße, Anja
Hallo Anja, also ich nehme immer ein Stück Bug – bestes Schmorfleisch meiner Meinung nach. Und brate das im Olivenöl in Topf oder Pfanne an. Natürlich eignen sich da beim Kochen auf dem Herd nur tiefe Töpfe und Pfannen. Außerdem gebe ich ein wenig Zucker in die Soße. Was meiner Familie (also Kinder)nicht so gefällt ist der Geschmack des Rotweins. Da greife ich lieber zu ein wenig Traubensaft. Ansonsten ist dein Rezept top. Als Beilage Klöße, versteht sich von selbst! Liebe Grüße, Annemarie
Hallo Annemarie! Logo, deine Variante geht selbstverständlich auch und mit dem Traubensaft bin ich voll und ganz bei Dir. Gerade wenn Kinder mitessen ist es immer eine gute Alternative! Vielen lieben Dank für dein Feedback und das Lob. Lasst es Euch schmecken 😉 Liebe Grüße, Anja
Anja das erinnert mich an früher ☺️ gab es oft bei Muttern am Sonntag ??? Top
Schön zu hören lieber Karl-Heinz, was gibt es schöneres als Sonntags wenn schon der Duft von Rinderbraten in der Luft liegt 🙂 Vielen Dank! Liebe Grüße, Anja
Anja das erinnert mich an früher ☺️ gab es oft bei Muttern am Sonntag ??? Top
Schön zu hören lieber Karl-Heinz, was gibt es schöneres als Sonntags wenn schon der Duft von Rinderbraten in der Luft liegt 🙂 Vielen Dank! Liebe Grüße, Anja