Feldsalat Rezept mit bestem Dressing

Feldsalat Rezept mit bestem Dressing

Der Feldsalat also heute. Tja, was gibt es da zu sagen? Mal kommt er frisch aus dem eigenen Garten, mal landet er vom Wochenmarkt oder aus dem Supermarkt in der Küche.

Was ich an diesem Feldsalat Rezept besonders mag: Wie die einzelnen Zutaten hier ineinandergreifen. Der Feldsalat bringt seine feine, leicht nussige Note mit, der Feta sorgt für Cremigkeit, die Walnüsse liefern Biss und die Granatapfelkerne setzen frische, fruchtige Akzente. Das wirkt nicht überladen, sondern stimmig.

Feldsalat passt in viele Situationen. Als leichte Vorspeise in einem Menü macht er eine genauso gute Figur wie als Beilagen Salat. In dieser Kombination mit Feta und Walnüssen funktioniert er auch als eigenständige Mahlzeit, wenn etwas Frisches und Sättigendes gefragt ist.

Zutaten im Überblick

In diesem Abschnitt führe ich die wichtigsten Zutaten des Rezepts auf. Und erläutere kurz, welche Rolle sie im Feldsalat Rezept spielen. Die genauen Mengenangaben findest du in der Rezeptkarte unterhalb.

  • Feldsalat bildet die Basis und bringt eine feine, leicht nussige Note mit. Frisch verarbeitet bleiben die Blättchen knackig und sorgen für die typische Leichtigkeit, die diesen Salat ausmacht.
  • Walnüsse liefern den Biss und eine herzhafte Komponente. Gerade frisch geknackt schmecken sie deutlich aromatischer als bereits verarbeitete Ware.
  • Granatapfel sorgt für fruchtige Frische und kleine saftige Akzente im Salat. Die Kerne bringen eine leichte Süße mit, die gut mit den übrigen Zutaten zusammenpasst.
  • Feta bringt eine cremige Struktur in den Salat. Gleichzeitig sorgt seine salzige Note für einen Gegenpol zu den süßlichen und frischen Bestandteilen. Alternativ passt auch Parmesan oder anderer Hartkäse.
  • Olivenöl verbindet die einzelnen Zutaten im Feldsalat Dressing miteinander. Die Qualität des Öls beeinflusst dabei den Geschmack deutlich, daher lohnt sich ein gutes Produkt.
  • Weißer Balsamico Essig sorgt für die notwendige Säure im Dressing. Im Vergleich zu dunklem Balsamicoessig bleibt der Geschmack milder und überdeckt die anderen Zutaten nicht.
  • Honig bringt eine leichte Süße ins Dressing und gleicht die Säure aus.
  • Senf gibt dem Feldsalat Dressing eine würzige Tiefe.
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Zubereitung kompakt erklärt

Dieses Feldsalat Rezept gliedert sich in drei einfache Hauptschritte. Ein unkomplizierter Salat, der ohne viel Vorbereitung auskommt.

1. Feldsalat vorbereiten

Feldsalat gründlich waschen, Wurzeln entfernen und anschließend gut trocknen (gerne mit einer Salatschleuder), damit das Dressing später nicht verwässert. Eine Alternative für mein Dressing wäre dieses Feldsalat Dressing.

2. Zutaten vorbereiten

Walnüsse knacken und grob zerkleinern, Granatapfel halbieren und Kerne herauslösen, Feta in Stücke schneiden.

3. Salat fertigstellen

Alle Zutaten in einer großen Salatschüssel zusammenführen, das Feldsalat Dressing anrühren und untermischen, danach sofort servieren, damit alles frisch bleibt.

Für mich in Winter und Herbst immer ein Muss, dieser Feldsalat, der auch Rapunzel Salat oder Ackersalat genannt wird.

Denn sobald die Grillsaison wieder losgeht, stehen ohnehin wieder Salat Rezepte wie Gurkensalat, Omas klassischer Kartoffelsalat und Nudelsalat auf dem Tisch.

Auf was muss man beim Feldsalat Rezept besonders achten?

Feldsalat wirkt unkompliziert, hat aber ein paar Punkte, die über das Ergebnis entscheiden. Wer hier sauber arbeitet, bekommt einen frischen, stimmigen Salat ohne bitteren Beigeschmack oder wässrige Konsistenz.

Gründlich waschen: Feldsalat wächst bodennah und bringt oft Sand oder Erde mit. Die Blätter mehrmals in kaltem Wasser schwenken, bis sich kein Schmutz mehr am Schüsselboden absetzt. Ein einmaliges Abspülen reicht meist nicht aus.

Wurzeln sauber entfernen: Die kleinen Wurzelenden müssen ab. Sie schmecken leicht bitter und stören die Konsistenz. Am besten bündelweise abschneiden, damit möglichst viel Blatt erhalten bleibt.

Gut trocknen: Nasser Feldsalat verwässert das Dressing. Deshalb nach dem Waschen unbedingt trockenschleudern oder im Sieb gut abtropfen lassen. Das ist einer der häufigsten Fehler.

Dressing erst kurz vor dem Servieren zugeben: Feldsalat fällt schnell zusammen. Wird das Dressing zu früh untergemischt, verliert er Struktur und wirkt schlapp. Deshalb erst direkt vor dem Anrichten vermengen.

Balance im Feldsalat Dressing beachten: Die Kombination aus Honig, Senf und Essig lebt vom Gleichgewicht. Zu viel Süße überdeckt die frischen Aromen, zu viel Säure macht den Salat spitz. Lieber schrittweise abschmecken.

Zutaten nicht unterrühren, sondern auflegen: Feta, Walnüsse und Granatapfelkerne besser oben auf den Salat geben. So bleiben Struktur und Optik erhalten, und jede Komponente kommt einzeln zur Geltung.

Welche anderen Feldsalat Rezeptvarianten wären denkbar?

Ein Feldsalat Rezept lässt sich sehr flexibel kombinieren. Je nach Jahreszeit, Anlass oder vorhandenen Zutaten entstehen schnell neue Varianten, ohne das Grundprinzip zu verändern. Weitere Rezepte mit Feldsalat wären:

Feldsalat mit Speck und Croutons: Eine der bekanntesten Varianten. Knusprig gebratener Speck bringt Würze und Tiefe, dazu passen geröstete Brotwürfel. Das Dressing fällt hier oft etwas kräftiger aus, meist mit Senf und Essig.

Feldsalat mit Birne und Blauschimmelkäse: Eine herbstliche Kombination. Süße Birnenspalten treffen auf würzigen Käse wie Gorgonzola. Walnüsse oder Pekannüsse passen hier ebenfalls gut dazu.

Feldsalat mit Apfel und Zwiebeln: Frisch und leicht. Dünne Apfelscheiben sorgen für Fruchtigkeit, feine rote Zwiebeln bringen Schärfe. Ein klassisches Essig Öl Dressing rundet das Ganze ab.

Feldsalat mit Orange und Nüssen: Eine frische, leicht fruchtige Variante. Orangenfilets bringen Säure und Saftigkeit, Nüsse sorgen für Biss. Besonders passend in der kühleren Jahreszeit. Alternativen für Nüsse wären Sonnenblumenkerne oder Pinienkerne. Als Dressing gerne ein Honig Senf Dressing.

FAQs

Wann sollte man Feldsalat nicht mehr essen?

Feldsalat sollte nicht mehr verwendet werden, wenn die Blätter schlapp, gelblich oder matschig wirken. Auch ein unangenehmer Geruch ist ein klares Zeichen. Frischer Feldsalat ist knackig, dunkelgrün und riecht neutral.

Wie bereitet man Feldsalat richtig zu?

Feldsalat gründlich in mehreren Durchgängen waschen, da oft Sand zwischen den Blättern sitzt. Anschließend die kleinen Wurzeln entfernen und den Salat gut trocknen. Erst kurz vor dem Servieren mit Dressing vermengen.

Was muss man bei Feldsalat beachten?

Wichtig ist vor allem das gründliche Waschen und Trocknen. Außerdem sollte das Feldsalat Dressing erst am Ende dazugegeben werden, damit die Blätter nicht zusammenfallen. Frisch servieren sorgt für die beste Konsistenz.

Was passt gut zu Feldsalat?

Feldsalat harmoniert gut mit Feta, Ziegenkäse, Speck, Nüssen, Äpfeln, Birnen oder Granatapfel. Auch Kartoffeln oder gebratenes Fleisch passen als Ergänzung.

Welches Öl eignet sich für Feldsalat?

Milde Öle passen am besten, zum Beispiel Olivenöl oder Nussöle wie Walnussöl. Sie unterstreichen den leicht nussigen Geschmack des Feldsalats.

Welche Gewürze passen zu Feldsalat?

Klassisch sind Salz, Pfeffer und Senf im Feldsalat Dressing. Dazu passen frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch. Auch etwas Honig sorgt für Balance.

Ist es gesund, jeden Tag Feldsalat zu essen?

In normalen Mengen spricht nichts dagegen. Feldsalat enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Wichtig ist eine abwechslungsreiche Ernährung, daher sollte er nicht die einzige Gemüsesorte bleiben.

Kann man Feldsalat roh essen?

Ja, Feldsalat wird in der Regel roh gegessen. Genau so bleibt sein Geschmack und seine Struktur am besten erhalten.

Sind Feldsalat und Rapunzelsalat das gleiche?

Ja, beide Begriffe bezeichnen denselben Salat. „Rapunzelsalat“ ist einfach eine alternative Bezeichnung für Feldsalat.

Fazit

Feldsalat ist für mich so ein Ding, das man viel zu selten macht. Dabei ist dieser Herbst Salat schnell vorbereitet und bringt einfach mal etwas Anderes auf den Tisch als die üblichen Salate.

Die Kombination hier passt ohne großes Nachdenken. Feta macht es cremig, Walnüsse geben Biss, Granatapfel sorgt für Frische. Mehr braucht es nicht. Genau solche Salate mag ich im Alltag, weil sie unkompliziert sind und trotzdem nicht langweilig werden.

Gerade in der kühleren Jahreszeit lohnt es sich, Feldsalat bewusst öfter einzuplanen. Einfach die Zeit nutzen, in der er verfügbar ist und richtig gut schmeckt. Weitere winterliche Salatrezepte wären der Rote Bete Salat, der Endiviensalat oder auch der Chinakohl Salat.

Zutaten und Zubereitung

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Feldsalat Rezept mit bestem Dressing

Lecker Feldsalat Rezept mit Feta, Walnüssen und Granatapfelkernen. Mit schnellem und bestem Feldsalat Dressing Rezept.
Vorbereitungszeit10 Minuten
Zubereitungszeit10 Minuten
Gesamtzeit20 Minuten
Gericht: Abendessen, Beilagensalat, Hauptgericht, Wintersalat
Küche: Deutsch
Stichwort: einfach, erprobt, gelingsicher, gesund, lecker, schnell
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 924 kcal
Autor: Anja Würfl

Zutaten

  • 150 g Feldsalat
  • 100 g Walnüsse (noch in der Schale)
  • 1 Granatapfel
  • 150 g Feta
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Balsamico Essig (weiß)
  • 2 EL Honig
  • 1 TL Senf (mittelscharf)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Anleitung

  • Feldsalat gründlich waschen, von den Wurzeln befreien und gut trockenschleudern oder in einem Küchensieb abtropfen lassen.
  • Walnüsse knacken und die Kerne grob zerkleinern.
  • Granatapfel halbieren und die Kerne herauslösen, am besten über einer Schüssel arbeiten.
  • Feta in mundgerechte Stücke schneiden oder grob zerbröseln.
  • Für das Dressing Olivenöl, weißen Balsamico Essig, Honig und Senf in einer Schüssel verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Feldsalat in eine große Schüssel geben und mit dem Dressing vermengen. Walnusskerne, Granatapfelkerne und Feta darüber verteilen und direkt servieren.

Nährwerte (pro Portion)

Kalorien: 924 kcal | Kohlenhydrate: 59 g | Protein: 22 g | Fett: 72 g | Gesättigte Fettsäuren: 16 g | Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 26 g | Einfach ungesättigte Fettsäuren: 23 g | Cholesterin: 67 mg | Natrium: 915 mg | Kalium: 977 mg | Fasern: 9 g | Zucker: 40 g | Vitamin A: 5648 IU | Vitamin C: 44 mg | Kalzium: 469 mg | Eisen: 4 mg

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