ofengemuese mit kartoffeln in auflaufform - die frau am grill

Ofengemüse mit Kartoffeln – bunt, lecker & gesund

ofengemuese mit kartoffeln in auflaufform - die frau am grill

Lust auf was Buntes? Auf etwas Leckeres? Auf etwas Gesundes? Dann ist dieses Ofengemüse Rezept genau das Richtige. Genauer gesagt handelt es sich um Ofengemüse mit Kartoffeln. Ja, ich weiß vom Ofengemüse gibt es zig Varianten. Und eine schmeckt besser als die andere. Was aber allen gleich ist: man kann sie als Hauptspeise oder als Beilage servieren.

Und klar: wem hier das Fleisch fehlt: ein Steak ist schnell gegrillt oder gebraten. Zudem ist das Gericht für alle, die sich zum Abnehmen oder zumindest gesünderer Ernährung entschlossen haben, wahres Soulfood. Und das sage ich als Fleischfan! Wir essen mindestens einmal im Monat nur dieses Ofengemüse mit Kartoffeln – und wir sind uns einig: da braucht es kein Fleisch dazu. Solltet ihr mal probieren!

Farbe ohne Ende

Das Ofengemüse Rezept ist eine sehr bunte Angelegenheit! Und das kommt eben davon, dass man so viele unterschiedliche Gemüsesorten kombinieren kann. Und darauf würde ich beim Einkaufen vom Gemüse auch schon achten – also gesetzt dem Fall, dass ihr andere Gemüsesorten als ich verwendet.

Meine Gemüse Zutaten

Lasst uns kurz einen Blick übers Gemüse werfen:

Kartoffeln

Für das Ofengemüse Rezept solltet ihr festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln wählen, damit sie im Backofen nicht zerfallen. Gängige Sorten sind hier z.B. Annabelle oder Sieglinde. Von der Größe her eignen sich Drillinge besonders gut, da sie sehr klein sind und auch einfach halbiert aufs Blech können.

Karotten

Karotten sind nicht nur ein unglaublich beliebtes Gemüse und perfekt geeignet für sämtliche Ofengemüse Rezepte. Sie sind auch echte „Gesundmacher“. Denn sie liefern unter sämtlichen Gemüsesorten mit am meisten Carotinoide.

Lauch

Viele von euch kennen Lauch wahrscheinlich als das „billige Gemüse, das man für alles Mögliche verwenden kann“. Und daran ist auch nichts falsch. Der Lauch ist tatsächlich eins der preiswertesten Gemüse, das ihr für euer Ofengemüse Rezept verwenden könnt.

Ganze Tomaten

Cocktailtomaten sind lecker, aber für euer Ofengemüse-Rezept empfehle ich euch mittelgroße Tomaten. Die machen das Ganze schön saftig! Während wir Tomaten heute ganz selbstverständlich in unserem mediterranen Ofengemüse verarbeiten, kommt dieses Gemüse ursprünglich von einem ganz anderen Kontinent. Wusstet ihr das?

Kurzer Exkurs: Die Tomate wurde zwischen 200 und 700 v.Chr. in Mittel- und Südamerika angebaut und gelangte nach der Eroberung dieser Kontinente durch den Spanier Hernán Cortéz nach Europa. Ihr Name stammt von der Azteken-Sprache „Nahuatl“ ab, wo sie „xitomatl“ (Nabel des dicken Wassers) oder tomatl („dickes Wasser“) genannt wurde. Verrückt, oder?

Was wir heute lieben und als Tomatensoße, zu Suppe, auf Brot und im Salat verarbeiten, war früher teilweise sogar gefürchtet. Die Blätter und grünen Stellen enthalten bei Tomaten das Alkaloid Solanin, was zu Übelkeit und Erbrechen führen kann. Man traute der Tomate daher lange Zeit nicht und sie stand im Verdacht, „Liebeswahn“ zu verursachen.

Rote Zwiebeln

Rote Zwiebeln bringen nicht nur mehr Pep in euer buntes Ofengemüse Rezept, sondern sind auch noch gesünder als ihre weißen und gelben Verwandten. Dass Zwiebeln allgemein eine entgiftende Wirkung haben, wisst ihr bestimmt. Aber wusstet ihr auch, dass rote Zwiebeln sogar doppelt so viele Antioxidantien (Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativen Eigenschaften) verfügen wie andere Zwiebelsorten?

Grüne und gelbe Paprika

Eigentlich ist die rote Paprika wohl die beliebteste. Vor allem roh schmeckt dieses Gemüse den meisten Leuten einfach am besten. Doch grüne und gelbe Paprika haben genauso viel Aufmerksamkeit verdient. Sie zaubern nicht nur mehr Farbe in unser Ofengemüse, sondern sind verarbeitet unter all den anderen leckeren Gemüsesorten auch genauso lecker wie ihre rote „Schwester“.

Auch Paprika sind echte „Gesundmacher“. Sie enthalten Eisen, Magnesium, Kalium, Beta-Carotin (Vorstufe zu Vitamin A) und sogar mehr Vitamin C als Zitronen oder Orangen. Zugegeben, die rote Paprika ist theoretisch die gesündeste, da mit dem Reifegrad natürlich auch der Anteil an Vitaminen steigt.

Ideen für weitere Ofengemüse Zutaten

Noch ein paar kurze Gedanken:

Zucchini & Auberginen

Auch Zucchini und/oder Auberginen passen natürlich super in ein Ofengemüse-Rezept. Je nachdem wie dick ihr sie schneidet, kann es passieren, dass sie schon schneller gar sind als das restliche, „knackigere“ Gemüse. Damit sie nicht matschig werden, könnt ihr Zucchini und Auberginen auch erst etwas später aufs Blech geben.

Brokkoli & Kohlrabi

Für die Kohl-Liebhaber sind selbstverständlich auch Brokkoli, Kohlrabi und Co. eine Gemüse Option, um das Ofengemüse Rezept zusätzlich zu ergänzen.

Champignons

Pilz-Liebhaber werden mit einer zusätzlichen Handvoll Champignons im Ofengemüse auf ihre Kosten kommen. Auch diese können, genau wie Zucchini und Auberginen, gegebenenfalls etwas später mit aufs Blech gegeben werden. Je nachdem, wie ihr sie lieber mögt.

Hinweis: Das ist noch nicht alles. Auch schmecken Rote Bete, Rosenkohl oder Kürbis wunderbar als Ofengemüse.

Die Ofengemüse Zubereitung

Ofengemüse Rezepte sind wirklich super einfach zuzubereiten – die Arbeitszeit hält sich absolut in Grenzen! Karotten, Zwiebeln und gegebenenfalls die Kartoffeln werden geschält, das restliche Gemüse gewaschen. Anschließend schneidet ihr es in grobe Stücke – hier könnt ihr auch je nach Gemüseart in der Dicke variieren, so wie ihr es am liebsten mögt.

Am besten ihr packt alles in eine große Schüssel, gebt dann das Olivenöl und die Gewürze dazu und rührt alles einmal gut um. Ich habe mich bei den Gewürzen für Majoran, Salz und Pfeffer entschieden. Selbstverständlich könnt ihr hier nach Belieben auch andere Gewürze verwenden. Und damit habt ihr auch schon die Ofengemüse Marinade – sehr einfach, oder?

Wenn ihr zum Beispiel frischen Rosmarin benutzt habt ihr direkt ein schönes mediterranes Ofengemüse. Die Zweige dann einfach nach dem Garprozess wieder entfernen. Auch Oregano bietet sich gut an oder Chili- und/oder Paprikapulver, wer den Geschmack gerne mag. Ihr seht: hier sind euch beim Ofengemüse würzen keine Grenzen gesetzt. Mit frischen Kräutern liegt ihr nie verkehrt!

Die genaue Schritt für Schritt Anleitung zum Grillen bzw. Backen vom Ofengemüse gibt es unterhalb des Beitrags im Rezeptformular.

geschmortes gemüse in auflaufform

Zu guter Letzt gebt ihr euer gewürztes und geöltes Gemüse in einer Auflaufform bei 150 Grad in den Backofen. Hier lasst ihr es in Ruhe garen, für eine Dauer zwischen 60 und 75 Minuten. Die Temperatur würde ich so „niedrig“ belassen, da das Gemüse sonst schnell dunkel und trocken wird.

Tipp: Auf dem Grill ist die Zubereitung dieselbe. Hier einfach nur die indirekte Hitze bei gleicher Temperatur verwenden und mit dem Grillen bzw. Backen loslegen.

Auflaufform oder Ofengemüse vom Backblech?

Das bleibt jedem selber überlassen! Ich denke halt, dass es sich in der Auflaufform leichter und besser servieren lässt als Ofengemüse vom Backblech. Zudem tue ich mich beim Reinigen der Auflaufform leichter als wie wenn ich mit dem Blech in der Spüle hantiere. Aber das dürft ihr selber entscheiden.

Soßen

Guter Punkt! Ich habe festgestellt, dass es nicht unbedingt Soßen braucht. Besonders, als ich bei meiner gekauften Knoblauchsoße festgestellt habe, dass diese 400 Kalorien auf 100 ml hat. Puh! Dann lieber doch keine oder vielleicht auf selbstgemachte Soßen oder einen Dip zurückgreifen, bei der man die Kalorien ein klein bisschen mehr im Griff hat! Wie zum Beispiel Kräuterquark, eine Knoblauchsoße, BBQ Sauce oder Sour Cream.

Und klar, ohne Kartoffeln ist Ofengemüse Low-Carb-Food vom Feinsten. Absolut Diät-geeignet.

ofengemüse pin

Das Aufwärmen

Ich kann nur wärmstens empfehlen ein wenig mehr Ofengemüse zu grillen oder backen. Denn hier schmeckt das aufgewärmte Gericht wirklich sehr lecker. Einfach ausgekühlt und abgedeckt im Backofen parken (vielleicht nicht im Sommer bei 35 Grad, dann lieber den Kühlschrank benutzen) und bei Bedarf für 20 Minuten bei 170 Grad aufwärmen.

Weitere Ofengemüse Ideen

Es gibt zahlreiche Varianten, auf die ihr euer Ofengemüse zubereiten könnt. Das hier ist natürlich nur eine davon. Wie schon so oft gilt auch hier: findet heraus, wie ihr es am liebsten mögt. Und dann könnt ihr trotzdem immer wieder neue Varianten ausprobieren. Hier ein paar Ideen, was ihr mit diesem Ofengemüse-Rezept noch zubereiten könntet:

  • Ofengemüse mit Feta: Ob mit oder ohne Kartoffeln – Feta, in Würfel geschnitten, auf eurem Ofengemüse bringt zusätzlich Geschmack in euer Gericht und ist zudem gesund. Für Diät-Haltende gibt es auch Light Versionen. Allgemein enthält Feta aber reichlich Proteine und ist damit gut für die Fitness! Hört sich schon ein wenig wie mediterranes Ofengemüse an…dazu unterhalb mehr.
  • Ofengemüse mit Hähnchen: Wer nicht auf Fleisch verzichten mag, kann sich wie erwähnt ein Steak zu seinem Ofengemüse braten. Oder ein leckeres Hähnchenbrustfilet! Hähnchenbrust ist perfekt für Low Carb, da es nach Putenbrustfilet das magerste Fleisch ist. Zudem enthält es viel Eiweiß und andere wichtige Stoffe für den Körper, wie Vitamin B3. Bei Geflügel (wie generell bei Fleisch) aber bitte immer besonders auf Qualität achten und vom Metzger des Vertrauens holen.
  • Ofengemüse mit Kürbis: Für den Herbst bietet es sich an, auch Kürbis mit aufs Blech oder in die Form zu schneiden. Das bringt eine ganz eigene, saisonale Note ins Gericht, die Kürbis-Fans begeistern wird – und andere zu Kürbis-Fans machen kann!
  • Ofengemüse mit Lachs: Auch Lachs oder anderer Fisch passt perfekt zum Ofengemüse-Rezept. Je nach Fisch-Art könnt ihr diesen direkt mit im Ofen garen oder in der Pfanne braten (oder natürlich auf dem Grill). Perfekt für Low Carb – aber auch hier bitte auf Qualität achten.
  • Ofengemüse mit Süßkartoffeln: Etwas „exotischer“ wird euer Ofengemüse, wenn ihr die Kartoffeln durch Süßkartoffeln ersetzt. Ihr könnt natürlich auch mischen, dann wird es noch bunter und ihr bekommt eine süße Note in euer Gericht.
  • Mediterranes Ofengemüse: Wie oben schon erwähnt, könnt ihr euer Ofengemüse-Rezept auch ganz einfach in ein schönes, mediterranes Ofengemüse verwandeln. Das liegt hauptsächlich an den Gewürzen. Etwas frischer Rosmarin, Thymian-Zweige, etwas Oregano und schon schmeckt euer Ofengemüse herrlich mediterran! Wer keine frischen Kräuter zur Hand hat, kann sich auch an einer getrockneten Mischung Kräuter der Provence bedienen.

gemüse geschmort

Das Fazit zum Ofengemüse mit Kartoffeln

Wie bereits erwähnt gibt’s dieses Ofengemüse mit Kartoffeln bei uns mindestens einmal im Monat. Und das auch zu jeder Jahreszeit: im Sommer leicht abgekühlt und keinesfalls zu „schwer“. Im Winter heiß und mit einer oder zwei Kartoffeln mehr sehr sättigend und wärmend. Und wer es ohne Kartoffeln zubereitet, der kann die Auflaufform mit dem leckeren und bunten Ofengemüse auch getrost auf ein Party-Buffet stellen.

Alles in allem ist dieses Ofengemüse mit Kartoffeln perfekt für die schnelle und gesunde Küche. Mit Gemüse als Hauptzutat ist es natürlich eine echte Vitamin-Bombe und enthält dazu auch viele weitere wichtige Stoffe für den Körper wie Antioxidantien und die bei den Karotten erwähnten Carotinoide. Ohne Kartoffeln und dafür mit etwas Lachs oder Hähnchenbrust eignet es sich wunderbar als Low Carb Gericht.

Gemüsereste lassen sich außerdem problemlos aufwärmen und schmecken genauso gut wie das frisch zubereitete Gericht. Wer Lust hat, kann das Ofengemüse auch erkaltet als eine Art Antipasti oder zum Salat genießen.

 

 

ofengemuese mit kartoffeln in auflaufform - die frau am grill
Rezept drucken Rezept Pinnen
4.59 von 12 Bewertungen

Ofengemüse mit Kartoffeln – bunt, lecker & gesund

Ofengemüse Rezept
Vorbereitungszeit20 Min.
Zubereitungszeit1 Std. 15 Min.
Gericht: Abendessen, Beilage, Buffet, Hauptgericht, Mittagessen
Land & Region: International
Keyword: einfach, gesund, lecker, sättigend
Portionen: 6 Portionen
Autor: Matthias Würfl

Zutaten

  • 700 g Kartoffeln
  • 1 Stange Lauch
  • 4 Karotten
  • 1 grüne Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 10 mittelgroße Tomaten
  • 6 Knoblauchzehen
  • 5 rote Zwiebeln
  • 6 EL Olivenöl
  • Salz (nach Belieben)
  • Pfeffer (nach Belieben)
  • 2 EL gerebelten Majoran (alt. Oregano)
  • 1 Bund frische Petersilie

Anleitungen

  • Die Kartoffeln schälen und halbieren.
    kartoffeln schaelen und vierteln
  • Die Zwiebeln ebenfalls schälen und halbieren.
    geschaelte und halbierte zwiebeln
  • Den Knoblauch schälen.
    knoblauch schälen und schneiden
  • Die Karotten schälen und in etwa 5 Zentimeter lange Scheiben schneiden.
    geschaelte karotten
  • Die Paprika waschen und in große Stücke schneiden.
    geschnittene paprika
  • Vom Lauch die äußere Haut entfernen und in rund 5 Zentimeter lange Stücke schneiden.
    geschaelter und geschnittener lauch
  • Alles zusammen mit den Tomaten in eine große Schüssel geben und das Olivenöl drüber geben. Mit Majoran würzen und verrühren. Salz und Pfeffer nach Belieben zugeben.
    gewuerztes ofengemuese in einer schuessel
  • Dann ab damit in eine Auflaufform und bei 150 Grad im vorgeheizten Backofen für 60-75 Minuten bei Umluft garen. Klappt auch bei Ober Unterhitze...
    ofengemüse mit kartoffeln in einer auflaufform
  • Beim Servieren mit gehackter frischer Petersilie garniert servieren.
    ofengemuese mit kartoffeln in auflaufform - die frau am grill

Was hältst Du von diesem Beitrag?

10 Kommentare

  1. 5 stars
    Sauguad schaut des aus.
    Ich mache immer noch Rote Bete mit dazu.
    Danke für die detaillierte Anleitung, dann kann meine bessere Hälfte das auch mal zubereiten.

    Liebe Grüße Michi

  2. 5 stars
    Wie toll das Ofengemüse geworden ist. Wir mögen gerne Zucchini und Champignons dazu. Aber das Schöne am Ofengemüse, es ist so vielseitig zubereitet 🙂

    • Hallo Claudi, danke, wir lieben es auch und könnten uns jedes Mal reinlegen. 🙂 Ich mag Kohlrabi ab liebsten. Champignons auch, aber die vertrage ich leider nicht so gut. Danke und liebe Grüße, Anja

  3. 5 stars
    Schaut lecker aus werde es Nachkochen weiter so lg

  4. 4 stars
    Ich gehe davon aus,dass das sehr lecker ist. So ähnlich habe ich es gestern gemacht und mit meiner besseren Hälfte auch heute noch davon gegessen. Kommt definitiv auf die Liste mit „ das Essen wir öfters“ . Alles Liebe und guten Hunger. 😜

  5. 5 stars
    Tolles Rezept, flexibel!
    Ein verwitweter Rentner kauft gern noch mal für zwei ein, da muss etwas weg:
    4 Rest-Kartoffeln (sollten eh weg), 1 Pfd frische Möhren, 1 Pfd frische Pastinaken, 2 Tomaten (dringend weg), 6 Zwiebeln (dann kann endlich frisch gekauft werden), 1 Ds Pilze (hätte es nicht gebraucht, aber Dose war schon auf), 1 Packung Schmelzkäse (so alt schon? doch noch gut) mit 2 Tassen Milch angerührt (sollte auch weg, Tetrapackdeckel schließt diesmal schlecht), 2/3 angeschnittene Mettwurst in Stückchen geschnitten. Zum Olivenöl noch Haselnussöl zum Aufbrauchen (vom Discounter, wenig Geschmack, doch kein Vergleich zu einem teureren Öl). Dann war die große Auflaufform schon voll.
    Ich habe alles viel kleiner geschnitten als vorgeschlagen. Bei 150° und Umluft hat es bei mir doch trotzdem 120 Min gebraucht. Vorher waren die Möhren einfach noch hart.
    Vorteil im Backofen:
    Es wird nicht labbrig weich, sondern bleibt leicht bissfest! Auch ohne die Käsesauce war es schon sehr lecker – hier kann man richtig experimentieren.
    Danke! Und weiter so mit den schönen Rezepten!

    (Mit den übrigen fertigen 2 bis 3 Portionen komme ich schon klar.
    Mit den anderen 500 gr frischen Möhren dann irgendwie auch 😉

    • Hallo Martin, vielen Dank für die tolle Anregung und das Feedback! Wir freuen uns sehr. Heute gibt es bei uns auch wieder Ofengemüse. Am liebsten mag ich Kohlrabi, Knoblauch und Lauch. Ach ja, habe kürzlich bei einier Freundin zu Abend gegessen und sie hat auch Ofengemüse gemacht und den Knoblauch in der Schale gelassen. Auch von der halbierten Zwiebel hat sie sie nicht entfernt. Das fand ich gut. Der Knoblauch verbrannte nicht und die Zwiebel war auch außen noch saftig. Nur so als Idee, ist mir gerade eingefallen. Finde auch, dass sich der Eigengeschmack vom Gemüse bei dieser Zubereitungsmethode auf besondere Weise verstärkt. Das schmeckt uns sehr gut und bringt Abwechslung auf die Teller. Und ist ein gesunder Ausgleich für unsere "fleischlastigen" Gerichte, die wir im Rahmen dieses Blogs natürlich auch oft umsetzten. Da tun ein paar vegetarische Tage dazwischen gut. 🙂 Bis bald und liebe Grüße, Anja

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Rezept Bewertung




*