Surf & Turf Burger-Die Frau am Grill-BBQ Rezept-scampi-garnelen-rindfleisch-web

Surf & Turf Burger – Wasser trifft auf Land

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Kennt ihr das auch: Die Entscheidung zwischen zwei Gerichten fällt euch schwer. Soll es nun Pizza oder Pasta sein? Oder eine andere Frage: Rindersteak oder Meeresfrüchte? Doch hier auf diesem Blog wird euch diesbezüglich geholfen. Die Antwort auf die erste Frage: Eine Ramenpizza muss her! Und auch für diejenigen die sich nicht zwischen Fleisch und Fisch entscheiden können gibt es eine Lösung: Den Surf & Turf Burger!

Was bedeutet Surf & Turf?

Darauf gibt es eine klare Antwort: Surf steht für surfen, also das Meer. Und im Bezug aufs Essen handelt sich um Meeresfrüchte. Wie zum Beispiel Scampi, Garnelen, Hummer oder Austern. Und Turf? Das ist der Boden auf dem die Rinder weiden. In Australien gibt es übrigens für eine derartige Kombination einen anderen Begriff: „Reef & Beef“ (also Riff und Rindfleisch). Und um diesem Absatz ein Ende zu bereiten: Surf & Turf ist nichts anderes als eine Kombination von Meeresfrüchten und Rindfleisch, vornehmlich von Hummerschwänzen und hochwertigen Rindersteak.

Die Kardinalsfehler beim Surf & Turf Burger

Derer gibt es zwei: Es soll schon vorgekommen sein, dass besondere Witzbolde sich teure Scampi und Rindfleisch gekauft und beides durch den Fleischwolf gejagt haben. Frei nach dem Motto: Im Magen kommt es eh zusammen. Pfui Teufel: Ich stopfe mir ja auch nicht gleichzeitig Gummibären zusammen mit Schokolade in den Hals. Und ein weiteres No-Go ist: Scampi und Rindfleisch Patty zwar getrennt grillen, dann aber übereinander in den Burger zu bauen. Der Witz bei Surf & Turf ist es ja gerade, dass man abwechselnd oder nacheinander in den Genuss der beiden Luxusgüter Steak und Scampi kommt. Darum: Eine Burgerhälfte mit Scampi, die andere mit einem (halben) Patty verbauen.

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Käse auf dem Surf & Turf Burger? Ja, aber bitte nur auf eine Seite!

Tja, hier hätten wir sogar noch eine Quelle für einen dritten Fehler beim Surf & Turf Burger: Den Käse! Zu Fisch und Meeresfrüchte passt in den seltensten Fällen Käse. Und sicherlich nicht zu feinen Scampi. Diese erschlägt der Käsegeschmack ja förmlich. Darum: Beim Zusammenbauen vom Surf & Turf Burger nur auf die Fleisch-Seite den Käse platzieren.

Die Buns – ein wichtiger Baustein beim Thema Burger

Jetzt könnte man natürlich argumentieren: wenn schon teures Fleisch beziehungsweise teure Scampi verwendet werden, dann bitte keine fertigen Burger Buns vom Supermarkt benutzen. Sondern Burger Buns selber machen. Diese Entscheidung bleibt jedem selber überlassen. Ich würde hier die Lust, Laune und die zum Grillen zur Verfügung stehende Zeit entscheiden lassen.

Welches Fleisch und welcher Fisch kommen auf den Surf & Turf Burger?

Fisch schon überhaupt nicht. Weil es sich bei „Turf“ um Seafood, also Meeresfrüchte handelt. Darum entweder Scampi oder Hummerschwänze. Und wenn beim Seafood schon mit feinsten Zutaten hantiert wird, sollte die andere Burgerhälfte auf hochwertiges Rindfleisch setzen – alles andere wäre eine Beleidung für jeden Gasgrill oder Kugelgrill, der in die Produktion vom Surf & Turf Burger involviert ist.

Die Soßen! Ein ganz wichtiger Aspekt – nicht nur beim Surf & Turf Burger

Wer sich selber keine Soße zubereitet, sollte zumindest beim Surf & Turf Burger nicht auf einen Mischmasch von Ketchup und Mayonnaise zurückgreifen. Sondern im Supermarkt eine Mixtur probieren, die dem Anlass angemessen ist. Aus meinem Repertoire kann ich für die Surf-Seite beim Surf & Turf Burger auf alle Fälle eine Cocktail Soße aber auch die Honig-Senf-Soße, eine einfache Meerrettich Sahne oder die rauchige Birnen BBQ-Sauce empfehlen. Und für die Turf-Seite? Natürlich eine selbst gemachte Remoulade. Aber vielleicht auch die Brombeer-BBQ- Sauce, eine scharfe Hot Buffalo Chili Sauce oder auf blöd vielleicht sogar ein feines Bärlauch-Pesto?

Bleib mit deinem Surf & Turf Burger bloß weg – auf so was habe ich keine Lust!

Sorry, ich wollte dir damit nicht zu nahe treten. Aber vielleicht darf ich dir ein paar andere Burger Alternativen empfehlen: Schau dich einfach mal hier um. Und wenn Dir gar nicht nach Burgern ist, dann probiere es einfach mal in der Dutch Oven Rezeptecke.

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Surf & Turf Burger - Wasser trifft auf Land
Yum
Portionen Vorbereitung
2 Portionen 10 Minuten
Kochzeit
10 Minuten
Portionen Vorbereitung
2 Portionen 10 Minuten
Kochzeit
10 Minuten
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Surf & Turf Burger - Wasser trifft auf Land
Yum
Portionen Vorbereitung
2 Portionen 10 Minuten
Kochzeit
10 Minuten
Portionen Vorbereitung
2 Portionen 10 Minuten
Kochzeit
10 Minuten
Zutaten
Burger
  • 200 g Rinderhack
  • 2 Burger Buns
  • 10 Garnelen (vorgegart & geschält)
  • 2 Scheiben Cheddar Käse
  • 4 EL Cocktailsoße
  • 4 EL Remoulade
  • 4 Blätter Salat (nach Wahl)
  • 3 Cocktail Tomaten
  • 0,5 TL Meersalz
  • 0,5 Paprika (Farbe nach Wahl)
  • frische Kresse
  • 0,5 TL Pfeffer
Röstzwiebeln
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Mehl
  • 0,5 TL Salz
  • 1 Prise Zucker
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. Das Hackfleisch mit Meersalz und Pfeffer nach Geschmack würzen und zu einem Patty formen. Auf dem Rost bei mittlerer direkter Hitze je nach Belieben medium bis well-done grillen. Dabei kurz nach dem Wenden die beiden Cheddarscheiben auflegen.
  2. Parallel zum Grillen des Pattys die Garnelen grillen bis sie gar sind. Es empfiehlt sich hierfür eine Grillplatte zu verwenden. (Achtung: die Garnelen können schnell trocken werden)
  3. Mehl, Salz, Pfeffer und Zucker in einen Gefrierbeutel geben und die in Ringe geschnittene Zwiebel hinein geben und unter Schütteln des Beutels die Zwiebelringe mit Mehl bestäuben. Anschließen in der Pfanne im heißen Sonnenblumenöl zu Röstzwiebeln frittieren.
  4. Das Patty in der Mitte (vertikal!) durchschneiden und jeweils eine Hälfte auf eine angeröstete Bun-Unterseite geben (auf der bereits zwei Salatblätter liegen). Einen Klecks Remoulade darauf geben und mit Tomaten und Röstzwiebeln belegen.
  5. Nun die beiden freien Hälften der Buns mit jeweils drei Scampi belegen. Die Cocktailsoße darüber träufeln und mit in Streifen geschnittener Paprikaschote belegen und mit Kresse bestreuen.
  6. Die Oberseiten der Buns darauf setzen, leicht andrücken und servieren.

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