Kritharaki-Salat ist die perfekte Beilage für warme Tage. Die kleinen griechischen Reisnudeln treffen auf knackige Paprika, Gurke, Tomaten und cremigen Schafskäse. Zusammen mit einem einfachen Kräuter-Dressing entsteht ein frischer Salat, der sich wunderbar vorbereiten lässt und hervorragend zum Grillen, für Buffets oder als leichtes Mittagessen passt.

Warum überzeugt dieser Kritharaki-Salat?
Dieser Kritharaki-Salat bringt mediterranes Urlaubsgefühl auf den Teller. Die Kombination aus frischem Gemüse und würzigem Feta harmoniert perfekt mit den kleinen Kritharaki-Nudeln. Das Rezept gelingt unkompliziert, lässt sich gut vorbereiten und schmeckt sogar am nächsten Tag noch richtig lecker.
Zutaten für Kritharaki-Salat
In diesem Abschnitt führe ich die wichtigsten Zutaten des Rezepts auf und erkläre kurz ihre Aufgabe. Die genauen Mengenangaben findest du in der Rezeptkarte unterhalb.
Kritharaki: Die kleinen griechischen Reisnudeln bilden die Grundlage des Salats. Sie nehmen das Dressing wunderbar auf und bleiben angenehm bissfest.
Paprika: Sorgt für Farbe, Frische und einen knackigen Biss.
Cherrytomaten: Bringen eine fruchtige Note und machen den Salat besonders saftig.
Salatgurke: Verleiht dem Kritharaki-Salat eine angenehme Frische.
Feta: Würziger Feta macht den leckeren Reisnudelsalat herrlich cremig und rundet den Geschmack perfekt ab.
Olivenöl: Die Basis für das einfache Dressing.
Zitronensaft: Bringt Frische und harmoniert hervorragend mit dem Feta.
Weißweinessig: Verleiht dem Dressing eine angenehme Säure.
Honig: Rundet das Dressing mit einer feinen Süße ab.
Senf: Verbindet die Zutaten des Dressings und sorgt für etwas Würze.
Oregano: Passt perfekt zur mediterranen Küche.
Salz und Pfeffer: Zum Abschmecken.
Kritharaki-Salat zubereiten
Dieses Rezept gliedert sich in drei einfache Hauptschritte.
1. Kritharaki kochen
Die Kritharaki nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser bissfest kochen. Anschließend abgießen, kalt abschrecken und vollständig auskühlen lassen.
2. Gemüse vorbereiten
Paprika in kleine Würfel schneiden. Cherrytomaten halbieren. Die Salatgurke ebenfalls würfeln. Den Feta grob zerbröseln.
3. Alles vermengen
Für das Dressing Olivenöl, Zitronensaft, Weißweinessig, Honig, Senf und Oregano verrühren und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken. Die Kritharaki mit Gemüse, Oliven und Feta vermengen, das Dressing darübergeben und alles vorsichtig mischen. Den Salat vor dem Servieren mindestens 20 Minuten ziehen lassen.
Du hast Lust auf noch mehr Salat? Dann findest du in meinen Salat-Rezepten viele weitere Ideen für Grillabende, Buffets oder ein leichtes Mittagessen.

Die wichtigsten Tipps
Kritharaki nicht zu weich kochen: Die Nudeln sollten bissfest bleiben, damit der Salat seine schöne Konsistenz behält.
Gut auskühlen lassen: Erst vollständig ausgekühlte Kritharaki mit dem Gemüse vermengen. So bleibt alles frisch und knackig.
Feta erst zum Schluss unterheben: Dadurch bleibt er schön stückig und zerfällt nicht.
Den Salat ziehen lassen: Etwa 20 bis 30 Minuten im Kühlschrank reichen aus, damit sich die Aromen optimal verbinden.
Vor dem Servieren nochmals abschmecken: Die Kritharaki nehmen einiges vom Dressing auf. Ein kleiner Schuss Olivenöl oder Zitronensaft frischt den Salat bei Bedarf wieder auf.
Die häufigsten Fehler
Kritharaki zu lange gekocht: Werden die Nudeln zu weich, wirkt der Salat schnell matschig.
Zu wenig Dressing: Kritharaki nehmen viel Flüssigkeit auf. Ist das Dressing zu knapp bemessen, schmeckt der Salat trocken.
Warme Nudeln verwendet: Dadurch verliert das Gemüse an Frische und der Feta wird weich.
Zu früh gesalzen: Der Feta bringt bereits einiges an Würze mit. Deshalb erst zum Schluss abschmecken.
Variationen
Dieses Grundrezept lässt sich ganz einfach abwandeln. Frischer Rucola, Babyspinat oder gehackte Petersilie bringen zusätzliche Frische. Grüne oder schwarze Oliven verstärken das mediterrane Aroma. Auch Kichererbsen passen hervorragend und machen den Salat noch sättigender. Wer mag, ergänzt gegrilltes Hähnchen, Garnelen oder Thunfisch und serviert den Kritharaki-Salat als Hauptgericht. Für etwas Schärfe sorgen Peperoni oder Chiliflocken.

Wozu passt Kritharaki-Salat?
Kritharaki-Salat ist die ideale Beilage zum Grillen. Er schmeckt hervorragend zu Steak, Hähnchen, Souvlaki, Cevapcici oder gegrilltem Fisch. Auch zu Grillkäse, Halloumi oder Gemüse vom Grill passt er wunderbar. Auf Buffets oder bei Gartenpartys ist der Salat ebenfalls immer eine gute Wahl.
Häufige Fragen
Kann ich den Kritharaki-Salat vorbereiten?
Ja. Der Salat lässt sich problemlos einige Stunden vorher zubereiten und schmeckt gut durchgezogen sogar noch aromatischer.
Wie lange hält sich Kritharaki-Salat?
Im Kühlschrank hält sich der Salat luftdicht verschlossen etwa zwei Tage.
Kann ich den Salat ohne Feta zubereiten?
Ja. Lässt du den Feta weg oder ersetzt ihn durch eine vegane Alternative, schmeckt der Salat ebenfalls hervorragend.
Muss ich die Kritharaki abschrecken?
Ja. Durch das kalte Abschrecken garen sie nicht weiter und kühlen schneller aus.
Kann ich anderes Gemüse verwenden?
Natürlich. Auch Mais, rote Zwiebeln, Avocado, grüne oder schwarze Oliven oder Rucola passen sehr gut.
Kann ich den Salat einfrieren?
Nein. Durch das Gemüse und den Feta verliert der Salat nach dem Auftauen deutlich an Qualität.
Fazit
Dieser Kritharaki-Salat überzeugt mit frischem Gemüse, würzigem Feta und einem einfachen Zitronen-Dressing. Das Rezept gelingt unkompliziert, lässt sich wunderbar vorbereiten und passt perfekt zum Grillen, für Buffets oder als leichtes Sommergericht. Wer mediterrane Salate mag, sollte diesen Kritharaki-Salat unbedingt ausprobieren.
Kritharaki-Salat | Mediterranes Rezept mit Feta
Zutaten
Die Salat-Zutaten:
- 250 g Kritharaki (griechische Reisnudeln)
- 1 Paprika (rot, gelb oder grün)
- 200 g Kirschtomaten
- 0,5 Salatgurke
- 200 g Feta
- 1 Rote Zwiebel (klein)
- Frischer Majoran (Optional zum Garnieren, alterna. Petersilie)
- 1 Frühlingszwiebel (Zum Garnieren)
Für das Dressing:
- 5 EL Olivenöl
- 2 EL Zitronensaft
- 1 EL Weißweinessig
- 1 EL Honig
- 1 TL Dijon-Senf
- 1 Prise Oregano (getrocknet)
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Pfeffer
Anleitung
- Die Kritharaki nach Packungsanweisung bissfest kochen, abgießen und kalt abschrecken. Anschließend gut abtropfen und vollständig auskühlen lassen.
- Paprikaschote würfeln, Cherrytomaten halbieren, Gurke würfeln. Den Feta ebenfalls in Würfel schneiden oder grob zerbröseln.
- Für das Dressing Olivenöl, Zitronensaft, Essig, Honig, Senf und Oregano verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Kritharaki mit dem Gemüse vermengen, das Dressing unterheben und vor dem Servieren mit Frühlingszwiebeln und Kräutern garnieren.
Nährwerte (pro Portion)

