Brokkoli Kalorien: So gesund ist das Superfood

Brokkoli Kalorien: So gesund ist das Superfood

Brokkoli gehört zu den gesündesten Gemüsesorten, die viele Menschen als leichte Ergänzung in der Ernährung schätzen. Der Blick auf die Kalorien von Brokkoli zeigt schnell, warum Brokkoli (auch gerne Broccoli geschrieben) in vielen Gerichten Platz findet. Neben seinem feinen Geschmack natürlich.

Das gesunde Gemüse liefert pro 100 Gramm nur sehr wenige Kalorien und bringt gleichzeitig eine breite Auswahl an Nährstoffen mit. Ich nutze Brokkoli Rezepte gern, wenn ich ein Lebensmittel mit wenig Fett und einem ordentlichen Anteil an Ballaststoffen suche.

Wie viele Kalorien hat Brokkoli pro 100 Gramm?

Brokkoli enthält pro 100 Gramm im Schnitt rund 35 Kilokalorien und gehört damit zu den kalorienarmen und gesunden Gemüsesorten. Der genaue Kaloriengehalt schwankt leicht je nach Sorte und Wasseranteil, bleibt aber in diesem niedrigen Bereich.

Dadurch eignet sich Brokkoli als Beilage oder als fester Bestandteil leichter Gerichte, ohne dass der Körper viele zusätzliche Kalorien aufnimmt. Gleichzeitig liefert das Gemüse Kohlenhydrate, Protein und eine kleine Menge Zucker, was für ausgewogene Brokkoli Rezepte ausreicht.

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Welche Nährwerte stecken im Brokkoli?

Brokkoli liefert pro 100 Gramm etwa 35 kcal, rund 7 g Kohlenhydrate, knapp 3 g Protein, sehr wenig Fett und eine moderate Menge Ballaststoffe. Der Zuckeranteil bleibt niedrig, was den Blutzuckerspiegel stabil hält.

Dazu kommen Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin C, Vitamin K, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Beta Carotin, Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium und Zink.

Diese Kombination unterstützt das Immunsystem und die Verdauung, weil Ballaststoffe und Mineralstoffe als solide Basis dienen.

Es kommt aber natürlich auch immer darauf an, welche Brokkoli Rezepte man umsetzt: nur Brokkoli kochen hat weniger Kalorien als ein cremiger Brokkoli Auflauf oder eine Brokkoli Suppe mit Sahne (und vielleicht noch Röstzwiebeln, Speckwürfel und fettige Croutons als Einlage).

Wie unterscheiden sich die Kalorien und Nährstoffe bei eingefrorenem Brokkoli?

Eingefrorener Brokkoli liefert nahezu den gleichen Kaloriengehalt wie frische Ware und liegt ebenfalls bei rund 35 kcal pro 100 Gramm. Die Nährstoffe bleiben weitgehend erhalten, weil Hersteller den Brokkoli direkt nach der Ernte blanchieren und einfrieren.

Vitamine wie Vitamin C, Vitamin K oder Beta Carotin stehen deshalb in ähnlichen Mengen zur Verfügung, und auch Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium oder Magnesium bleiben stabil.

Für die Ernährung macht das keinen Unterschied, sodass eingefrorener Brokkoli eine praktische Option ist, wenn du eine konstante Qualität möchtest oder größere Mengen im Haushalt brauchst. Und wenn du selber Brokkoli einfrieren willst klappt das auch problemlos.

Warum eignet sich Brokkoli für eine leichte Ernährung?

Der niedrige Kaloriengehalt von Brokkoli passt gut zu Gerichten, bei denen Gemüse einen großen Anteil einnimmt. Brokkoli enthält viele Vitamine und Mineralstoffe und bringt gleichzeitig wenig Fett mit.

Die Vorteile liegen im Verhältnis aus Kalorien und Nährstoffen, da Brokkoli in einer familiären Küche oft als einfache Ergänzung zu Fleisch, Fisch oder vegetarischen Rezepten funktioniert.

Im Alltag nutzen viele Menschen Brokkoli auch wegen der antioxidativen Stoffe (Entzündungen hemmend), die im Körper als Quelle für bestimmte Reaktionen gelten. Damit zeigt Brokkoli, dass ein Lebensmittel nicht viel Energie liefern muss, um einen klaren Nutzen zu bieten.

Welche Rolle spielen die Inhaltsstoffe für die Gesundheit?

Vitamin C, Vitamin A, Vitamin K und Beta Carotin unterstützen die Erhaltung normaler Körperfunktionen. Vitamin B1, Vitamin B2 und Vitamin B6 tragen zur Förderung verschiedener Prozesse im Stoffwechsel bei.

Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Zink dienen als Ergänzung einer ansonsten vielfältigen Ernährung. Ballaststoffe unterstützen die Verdauung und dienen Darmbakterien als Grundlage für stabile Abläufe.

Der Blutzuckerspiegel bleibt bei Brokkoli stabil, weil das Verhältnis von Kohlenhydraten und Ballaststoffen ausgeglichen wirkt. Ich nutze diese Vorteile gern, wenn ich eine schnelle, leichte Beilage suche.

Für wen eignet sich Brokkoli besonders?

Brokkoli passt zu Menschen, die ihre Ernährung bewusst gestalten und Lebensmittel mit einem klaren Verhältnis aus Kalorien und Nährstoffen suchen.

Wieviel von Letzteren aufgenommen werden kommt auch immer auf die Zubereitung an: Brokkoli blanchieren und dann essen erhält mehr Nährstoffe als eine Stunde lang Brokkoli grillen…

Damit eignet sich Brokkoli für alle, die ihren Tagesbedarfs an Vitamine und Mineralstoffe sinnvoll decken möchten und bei der Wahl ihrer Lebensmittel auf Rohstoffe aus der Familie der Kohlarten achten.

FAQs zu den Brokkoli Kalorien

Festhalten, die List der Fragen und Antworten ist lang...

Wie viel Kalorien haben 500 g gekochter Brokkoli?

500 g gekochter Brokkoli liefern nur wenig Energie, weil das Gemüse auch nach dem Erhitzen kalorienarm bleibt. Der Wert liegt üblicherweise bei rund 150 bis 180 kcal, je nach Sorte und Wassergehalt. Ich nutze diese Menge gern als sättigende Beilage.

Ist Brokkoli gut für die Diät?

Da Brokkoli gesund ist passt er gut in eine Diät, weil er wenige Kalorien enthält und viele Nährstoffe liefert. Ballaststoffe sorgen für ein stabiles Sättigungsgefühl. Die Röschen eignen sich für warme und kalte Gerichte.

Wie viele kcal hat ein ganzer Brokkoli?

Ein ganzer Brokkoli wird in Deutschland meist als 500-Gramm-Packung verkauft. Damit liegen die Kalorien je nach Sorte bei ungefähr 150 bis 180 kcal pro Brokkoli. Die genaue Menge hängt vom Wassergehalt der Röschen und des Strunks ab.

Wie viel Kalorien hat 100 g gekochter Brokkoli?

100 g gekochter Brokkoli bringen ungefähr 30 bis 40 kcal auf den Teller. Der Wert schwankt leicht, weil das Gemüse beim Kochen Wasser aufnimmt oder verliert. Für die Planung reicht die Angabe von etwa 35 kcal pro 100 g. Natürlich könnt ihr auch Brokkoli roh essen. Das sei angemerkt, weil es hier nur um gekochten Brokkoli geht.

Wie viele Kalorien hat Brokkoli im Vergleich zu anderen Gemüsesorten?

Brokkoli zählt zu den kalorienarmen Varianten und liegt ähnlich wie Blumenkohl oder Spargel im unteren Bereich. Dadurch eignet er sich gut für leichte Gerichte. Ich nutze ihn gern, wenn ich Volumen ohne viele Kalorien brauche.

Kann ich Brokkoli bei einer kalorienreduzierten Ernährung täglich essen?

Ja, die Kombination aus niedrigem Kaloriengehalt, Vitaminen und Ballaststoffen eignet sich für den regelmäßigen Verzehr. Brokkoli hält satt, ohne die Energiebilanz stark zu erhöhen. Die Röschen passen in warme und kalte Gerichte.

Spielt die Zubereitung eine Rolle beim Kaloriengehalt von Brokkoli?

Der Brokkoli selbst bleibt kalorienarm, aber zusätzliche Zutaten verändern die Bilanz. Fett, Käse oder cremige Soßen erhöhen die Kalorien deutlich, während Dämpfen oder Rohkost kaum einen Unterschied macht. Ich greife oft zu schlichten Varianten, wenn ich die Kalorien niedrig halten möchte.

Hat der Brokkolistrunk mehr oder weniger Kalorien als die Röschen?

Strunk und Röschen unterscheiden sich nur gering. Beide liefern wenig Kalorien und ähnliche Nährstoffe. Der Strunk eignet sich fein geschnitten gut für Salate.

Wie viel Brokkoli entspricht ungefähr 100 Gramm?

Je nach Größe entsprechen 100 Gramm etwa einer Hand voll Röschen. Für größere Mengen lohnt sich das Abwiegen, wenn du genaue Werte brauchst. Das erleichtert die Einschätzung des Kaloriengehalts.

Macht Brokkoli trotz weniger Kalorien lange satt?

Ballaststoffe sorgen dafür, dass Brokkoli gut sättigt, obwohl der Kalorienanteil gering bleibt. Die Röschen bringen Volumen und Struktur in ein Gericht. Das macht Brokkoli zu einer beliebten Beilage in vielen Ernährungsformen.

Kann Brokkoli den Blutzuckerspiegel beeinflussen?

Brokkoli hat nur wenige Kohlenhydrate und einen hohen Ballaststoffanteil. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel langsam an. Diese Kombination eignet sich für eine stabile Energieversorgung.

Verliert Brokkoli beim Kochen Kalorien?

Die Kalorien bleiben gleich. Lediglich der Wassergehalt verändert die Menge auf dem Teller, wenn Brokkoli beim Kochen etwas Wasser verliert. Für deine Kalorienbilanz zählt immer die Rohgewicht-Angabe.

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