Wer kennt und liebt es nicht – die Rede ist vom Wiener Schnitzel. Ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Viele haben den Klassiker aus der österreichischen Küche schon verspeist. Aber wer traut sich die Hand zu heben, wenn es ans Wiener Schnitzel richtig zubereiten geht? Keiner? Macht nichts.
Denn nach der Lektüre von diesem Artikel auf meinem Blog wisst ihr zu 100 Prozent wie ihr original Wiener Schnitzel selber machen könnt.

Zutaten – im Überblick
In diesem Abschnitt geht es um die wichtigsten Zutaten für das Original Wiener Schnitzel und ihre jeweilige Funktion im Rezept. Die genauen Mengenangaben findest du in der Rezeptkarte unterhalb.
- Kalbsschnitzel: bilden die klassische Grundlage des Gerichts und sorgen für den typischen Geschmack des Wiener Schnitzels.
- Mehl: dient als erste Schicht der Panierung und hilft dabei, Ei und Brösel gleichmäßig am Fleisch zu halten.
- Eier: verbinden Mehl und Semmelbrösel miteinander und sorgen für eine geschlossene Panade.
- Semmelbrösel: bilden die äußere Hülle und sind entscheidend für die lockere, wellige Panierung.
- Butterschmalz: wird zum Ausbacken verwendet und sorgt für Farbe und Geschmack.
Zubereitung – kompakt erklärt
Dieses original Wiener Schnitzel Rezept gliedert sich in drei einfache Hauptschritte.
1. Fleisch vorbereiten
Die Kalbsschnitzel erhalten durch gleichmäßiges Klopfen ihre typische Dünne.
2. Panieren
Das Fleisch wird nacheinander durch Mehl, Ei und Semmelbrösel geführt. Die Brösel liegen dabei locker auf und werden beim Schnitzel panieren nicht angedrückt, damit sich die Panade später wellen kann.
3. Wiener Schnitzel ausbacken
Im heißen Butterschmalz backen die Schnitzel schwimmend aus. Durch regelmäßiges Übergießen mit Fett bekommt die Panade ihre goldgelbe Farbe.
Wiener Schnitzel Rezept Video
Was ist der Unterschied zwischen Wiener Schnitzel und Schnitzel Wiener Art?
Der Unterschied zwischen Wiener Schnitzel und Schnitzel Wiener Art liegt ausschließlich in der Wahl des Fleisches. Ein Wiener Schnitzel wird immer aus Kalbfleisch zubereitet und darf nur dann so bezeichnet werden, wenn diese Voraussetzung erfüllt ist.
in Schnitzel Wiener Art folgt zwar der gleichen Zubereitungsweise mit Panierung und Ausbacken, besteht jedoch aus anderem Fleisch wie Schwein, Pute oder Hähnchen und zählt deshalb nicht zum Original.
Für Kalbfleisch Fans habe ich übrigens heir auf dem Blog weitere Kalbfleisch Rezepte wie zum Beispiel das italienische Ossobuco oder das ebenfalls sehr bekannte Zürcher Geschnetzelte.

Geschichte des Wiener Schnitzels
Das Wiener Schnitzel gilt als echter Klassiker und besitzt eine lange Tradition. Oft wird die Legende erzählt, es habe seinen Ursprung in Italien als „Cotolette alla Milanese“ (Mailänder Schnitzel). Diese Variante aus der Lombardei nutzte bereits Kalbfleisch und eine Panierung mit Bröseln.
Im 19. Jahrhundert gelangte das Gericht nach Wien und entwickelte sich dort zum Hochgenuss. Heute gilt das Wiener Schnitzel aus Kalbfleisch als geschützte Bezeichnung. Varianten mit Schweinefleisch oder Hühnerfleisch sind beliebt, gehören aber streng genommen nicht zum Original.
Das Schnitzel ist nicht nur ein Stück Kulinarik, sondern auch ein Stück Heimat und ein Symbol für die Wiener Küche.
Was spricht fürs Wiener Schnitzel Rezept?
Das Wiener Schnitzel ist ein echter Küchenklassiker mit langer Tradition und weit über Österreich hinaus bekannt. Es kommt mit wenigen, einfachen Zutaten aus und lässt sich ohne großen Aufwand zubereiten.
Die lockere, goldgelbe Panade sorgt für den typischen Charakter, während sich das Schnitzel problemlos mit klassischen Beilagen wie Kartoffelsalat, Gurkensalat oder Pommes kombinieren lässt.
Gerade deshalb kommt es bei vielen Essern gut an – unabhängig vom Alter.

Kardinalfehler beim original Wiener Schnitzel
Ein häufiger Fehler liegt in der falschen Temperatur. Ist das Fett zu kalt, saugt sich die Panierung voll und das Ergebnis wirkt schwer. Ist es zu heiß, verbrennt die Oberseite, während das Innere noch roh bleibt.
Auch ein zu dickes Fleischstück bringt Probleme, weil es nicht die richtige Garung erreicht. Eine schlechte Fleischqualität oder eine ungleichmäßige Panierung mindern den Genuss deutlich.
Außerdem darf man das Schnitzel beim Ausbacken nicht mit einer Gabel anstechen, sonst tritt Saft aus. Wer die Brösel zu fest andrückt, verliert die typische wellenartige Struktur der Panierung.

Soufflieren des Schnitzels
Das Soufflieren gilt als Kunst. Gemeint ist das leichte Abheben der Panierung vom Fleisch durch heiße Luftblasen. Dieses Merkmal macht ein echtes Wiener Schnitzel unverwechselbar. Damit es gelingt, muss die richtige Menge an Backfett die gesamte Oberfläche umschließen.
Ein vorsichtiges Schwenken der Pfanne fördert die Bildung dieser Wellen. Auf diese Weise entsteht die lockere Struktur, die Kenner als Zeichen von Qualität werten.
Schnitzel Rezepte | kross, gefüllt oder cremig
Beilagen: Was gehört zu einem Wiener Schnitzel?
Zu einem original Wiener Schnitzel werden in Wien oftmals Kartoffeln als Beilage serviert. Und zwar in Form von Petersilienkartoffeln oder einem klassischen Erdäpfelsalat. Auch Preiselbeeren sind zum Anrichten Tradition. Und Zitrone.
Demnach darf die berühmte Zitronenspalte zu dieser Speise natürlich auch nicht fehlen. Sowie ein wenig Gurkensalat oder Blattsalat und etwas Petersilie als Garnitur.
Und wer keine Petersilienkartoffel mag, der weicht, je nach Geschmack, auf Bratkartoffeln, Pommes Frites oder Kroketten aus. Mehr dazu im großen Artikel über jede mögliche Schnitzel Beilage…
FAQs
Was ist das originale Wiener Schnitzel?
Das originale Wiener Schnitzel besteht ausschließlich aus Kalbfleisch. Es wird paniert mit Mehl, Ei und Semmelbröseln und in Butterschmalz ausgebacken. Andere Fleischsorten gehören nicht zum Original.
Was ist Wiener Art Schnitzel?
Ein Schnitzel Wiener Art wird nach dem gleichen Prinzip paniert und gebraten, besteht aber nicht aus Kalbfleisch. Häufig kommen Schwein, Huhn oder Pute zum Einsatz. Deshalb darf es im Restaurant nicht als Wiener Schnitzel bezeichnet werden.
Was isst man traditionell zu Wiener Schnitzel?
In Wien werden klassisch Petersilienkartoffeln oder Erdäpfelsalat dazu serviert. Preiselbeeren und eine Zitronenspalte gehören ebenfalls traditionell dazu.
Wie sagt man Wiener Schnitzel auf Englisch?
Auch im Englischen heißt das Gericht „Wiener Schnitzel“. Der Name wird nicht übersetzt, sondern international verwendet.
Was kostet ein echtes Wiener Schnitzel in Wien?
In Wien liegt der Preis für ein echtes Wiener Schnitzel aus Kalbfleisch meist zwischen 25 und 35 Euro. In bekannten Traditionslokalen kann der Preis auch darüber liegen.
Warum ist Wiener Schnitzel so teuer?
Der Preis ergibt sich vor allem aus dem Kalbfleisch, das deutlich teurer ist als Schwein oder Geflügel. Zusätzlich spielt die handwerkliche Zubereitung mit frischem Fett und sorgfältiger Panierung eine Rolle.
Fazit
Wiener Schnitzel gehört für mich zu den Gerichten, bei denen weniger wirklich mehr ist. Wenn Fleisch, Panade und Fett zusammenpassen, braucht es keinen großen Aufwand, sondern nur etwas Ruhe in der Pfanne.
Und wer nach diesem Klassiker Lust auf Abwechslung bekommt, findet mit einem Cordon Bleu oder einem Schnitzel Wiener Art gleich die nächsten Varianten.
Was ist euer Favorit unter meinen Schnitzel Rezepten? Schreibt mir das gerne unten in die Kommentare.
Zutaten und Zubereitung
Wiener Schnitzel | Original Rezept
Kochutensilien
- 1 Schnitzelklopfer
- 1 Frischhaltefolie
Zutaten
- 2 Kalbsschnitzel (mit jeweils rund 250 Gramm)
- 10 EL Mehl
- 10 EL Semmelbrösel
- 2 Stück Ei
- 1 Prise Salz (pro Kalbsschnitzel)
- 1 Prise Pfeffer (pro Kalbsschnitzel)
- 200 g Butterschmalz
Anleitung
- Das Kalbsschnitzel auf einem Küchenbrett platzieren. Frischhaltefolie drüber legen und mit der glatten Seite vom Schnitzelklopfer klopfen. Beide Seiten!
- Das Kalbfleisch nun salzen und pfeffern.
- Im nächsten Schritt das Fleisch im Mehl wenden.
- Danach mit beiden Seiten durchs verquirlte Ei ziehen. Das Ei für paar Sekunden abtropfen lassen.
- Zum Schluss in der Panierstraße mit beiden Seiten ins Paniermehl legen. Aber die Semmelbrösel nicht andrücken!
- Das Butterschmalz in der Pfanne auf 160-170 Grad erhitzen. Das Wiener Schnitzel von beiden Seiten rausbacken bis die Panier eine schöne gold-gelbe Farbe angenommen hat. Das Schnitzel während des Bratens hin und wieder mit dem heißen Bratfett übergießen.
- Und dann dürfen auch schon Familie und Freunde an den Tisch kommen...
Hallo Anja,
ein wirklich gutes Rezept, das kann ich als Sohn einer Wienerin sagen, bei dem es daheim immer mal – das war ein festliches Essen – Wiener Schnitzel gab.
Dank für so viele tolle Rezepte von Dir. Vielleicht interesseirt Dich die folgende Anmerkung einer der höchsten Autoritäten der internationalen Kochkunst zum Thema „Frau am Grill“:
„Wenn man sich die Geschichtsbücher ansieht, waren die großen Grillmeister der Welt allesam Frauen. Und ich bin davon überzeugt, dass Frauen auch heute noch besser grillen können – wenn die Männer sie denn ließen. Dass Männer am Grill eine große Show abziehen, kam zumindest in England erst in den 1950er Jahren auf. Ich schätze, in Deutschland ist es ähnlich. Es war ein großer Marketingerfolg der Lebensmittelindustrie“. Das ganze Interview mit Jamie Oliver auf https://www.rheinpfalz.de/zeitreise.html.
Hallo Jürgen,
das ist ein ganz besonderes Kompliment, gerade mit dem Wiener Hintergrund. Danke dir für den spannenden Jamie-Oliver-Text und deine wertschätzenden Worte.
Liebe Grüße, Anja
die rezepte und mehr sind immer super ,,,,,,,,,vielen dank ,,,bitte weiter so lieben gruss donalfredo
Hallo donalfredo, danke dir für dein schönes Feedback und für deine Treue.
Liebe Grüße, Anja
Hallo Anja, das ist eins meiner Lieblingsgerichte. Kommt immer gut an und ist eben ein Original so wie du!
Hallo Günny, dein Kommentar freut mich wirklich sehr. Schön, dass das Wiener Schnitzel bei dir so gut ankommt.
Liebe Grüße, Anja
Wiener Schnitzel ist mit Recht die Königin der Schnitzelkunst. Was daran liegen mag, dass die Österreicher ihm wesentlich mehr Liebe und Zuwendung widmen, als die Deutschen. Ich bin ja, wie an anderer Stelle erwähnt, die größte Schnitzelliebhaberin des Globus. Und das Wiener Schnitzel oder Schnitzel Wiener Art steht mit Abstand Konkurrenzlos auf Platz 1. Früher habe ich nicht so darauf geachtet. Es wurde paniert, bis zum Braten kühlgestellt und irgendwann mit Senf verzehrt. Ich darf garnicht daran denken, was ich dem armen Tier damit angetan habe. Dann war ich erstmals in Österreich. Genauer in Wien. Derweil der Göttergatte bei einem Bewerbungsgespräch war, vertrieb ich mir die Zeit in einem fantastischen Gastgarten eines traditionellen Lokals nahe dem Stephansdom bei herrlichstem Wetter unter einer Kastanie und bestellte ein Wiener Schnitzel. Was ich dort vorgesetzt bekam, hatte so garnichts mit dem zu tun, was man hier als Schnitzel erhält. Riesig, hauchdünn, goldgelb, hochfluffig. Dazu der zwingend notwendige Zitronenspalt, paar grüne Salatblättchen, Preisselbeeren, original Altwiener Erdäpfelsalat. Ich kannte weder Preisselbeeren, noch Kartoffelsalat ohne viel zuviel tötende Majonnaise. Voller Neugierde genoss ich erst einmal den Anblick. Der erste Bissen war eine regelrechte Offenbarung. Ich hatte noch nie ein solch saftiges, leichtes Schnitzelfleisch und erst recht nicht mit einer solch fluffigen, ganz zart „crunchigen“ Panade. Und mit Zitrone und Preisselbeeren erhielt es die Königskrone. Dazu der ebenso fantastische Erdäpfelsalat. Ich muss nun dazusagen, dass Erdäpfel aus Österreich wesentlich schmackhafter sind, als unsere. Und der Kümmel, den ich zuvor auch nicht kannte, war der Hit. Offenbar muss sich meine Begeisterung in meinem Gesicht gespiegelt haben. Der Kellner, der (ich erfuhr später, dass er bereits über 40 Jahre dort tätig war) zuvor kühl, distanziert war (durchaus nicht selten, dass Österreicher Deutschen gegenüber, sagen wir reserviert sind), setzte sich zu mir, wir unterhielten uns. Dabei hat er mich dann in die Kunst des Schnitzelbratens eingewiesen, bis mein Mann kam. Natürlich wollte ich es zuhause direkt nachbraten. Enttäuschenderweise bekam ich es nicht hin. Immer wieder. Und suchte und suchte und suchte die notwendigen Informationen. Und fand sie. Neben dem, was du bereits beschrieben hast, galt es noch Folgendes zu bedenken. Das Schnitzel darf nicht mehr, als 5-6mm stark sein, zimmerwarm. Die Brösel sollten aus entrindetem Brot sein (Mutschelmehl). Das Schnitzel muss tief schwimmen. Nicht bedeckt, aber ordentlich. Fettarm geht überhaupt nicht. So, wie ich es inzwischen gelesen habe, scheint es sich um einen Glaubenskrieg zu handeln, welches Fett benutzt wird. Ich persönlich habe festgestellt, dass es nicht so wichtig ist, solange hocherhitzbar. Und möglichst neutral. Olivenöl ist nicht geeignet. Außerdem muss das Schnitzel möglichst rasch nach dem Panieren in die Pfanne. Wenn es liegenbleibt, gelingt das Soufflieren nicht. Ich plätte also, salze, mehliere, durchs Ei, und in mit etwas Paprika versehenen Bröseln. Nur für die Farbe, nicht für den Geschmack. Also so ungefähr 1/2 Teelöffel für 4 Schnitzel. Temperatur schön hoch, so Stufe 8. Pfanne schwenken, damit das Fett überschwappt. Oder halt mit Saucenlöffel immer wieder übergießen. Nur 1x!!! wenden, nach 1- maximal 2 Minuten und dasselbe. Das reicht komplett aus. Wenn man das etwas übt, sehen sie aus, wie bei dir auf dem Foto Hähnchenschnitzel I
Servus Mechthild, danke dir für diesen wunderbaren Einblick in deine Schnitzelgeschichte. Deine Beobachtungen treffen viele Punkte ganz genau, vom dünn geklopften Fleisch bis zum richtigen Fett und dem schnellen Gang von der Panade in die Pfanne. Schön, dass du deine Erfahrung so ausführlich teilst, davon profitieren viele mitlesende Hobbyköche.
Liebe Grüße, Anja
das Rezept ist einfach und gut erklärt, ich mag diese Art von Rezepten. danke Anja
Freu mich, Hagen, vielen Dank und liebe Grüße, Anja
Ich bin ja sooowas von dir und deinen schmackhaften Delikatessen (mir läuft geradezu ’s Wasser im Mund zusammen) begeistert. Wenn ich das früher gewußt hätte . . ., schön, daß es dich gibt!
Hallo Ulli oh WOW 🙂 Ich freue mich wirklich sehr, dass Dir meine Rezepte und Ideen so gefallen. Großes Dankeschön für die netten Worte und dein Lob. Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich Dir, Anja
Für so ein Wiener Schnitzel muss ich gestehen nehme ich schon einiges in kauf ?? Ein gut abgeschmeckter Kartoffelsalat dazu ? was braucht es da noch mehr??? schönen Abend euch und viele Grüße aus Regensburg, Markus Stigl
Guten Morgen Markus! Da stimme ich Dir vollkommen zu 😉 Mehr braucht es da wohl wirklich nicht… Gegebenenfalls noch mit etwas Preiselbeeren garniert und die Sache ist perfekt 😉 Danke für dein schönes Feedback und liebe Grüße zurück nach Regensburg, Anja
Da hätte ich jetzt sofort Lust drauf 🙂
Viele Grüße aus dem Westerwald, Achim
Vielen lieben Dank Achim, das freut mich sehr! Lass es Dir schmecken und liebe Grüße zurück in den Westerwald, Anja
Original Wiener Schnitzel gab es nicht oft, aber wenn dann war das meiner Mutter immer ein Highlight ? dazu wurde klassisch immer ein Kartoffelsalat gereicht ?
Servus Wendelin! Deshalb war es wahrscheinlich auch so ein Highlight 😉 Freut mich aber zu hören, dass ich Dir mit meinem Rezept ein bisschen Kindheitserinnerung bringen konnte 😉 Dankeschön und liebe Grüße, Anja
Sehr gut ich nehme das rezept für eine deutschschularbeit zum lernen ?
Das ehrt mich, wenn meine Rezepte durch die Klassenzimmer fliegen – Danke schön 🙂 Viel Spaß! Liebe Grüße, Anja
Hallo,
ich war einmal in der Steiermark, da gab es das Schnitzel mit einer Panade, die Kürbiskerne, bzw. Bruch von Kürbiskernen auf der Oberfläche hatte. Sehr schmackhaft!
LG
Peter Müller
Hallo Peter, oh, das stelle ich mir sehr fein vor. Danke für die Inspiration! Liebe Grüße, Anja
Puh, jetzt hatte ich mich eigentlich schon für Deine Langos Rezept entschieden fürs Wochenende, gut dass dieses zwei Tage hat…hahaha…dann gibt es die Wiener Schnitzel eben am Sonntag! Franziska
Gut Franzi, dass das Wochenende zwei Tage hat:) LG Anja
Ich schließe mich dem Frank mit meiner Beurteilung an 😉 Wirklich ein Traum was du wieder rausgehauen hast! Super lecker… Bitte mehr davon 😉 VG Lorenz
Kommt Lorenz, kommt! Und danke fürs Lob! LG Anja
Ich verwendet tatsächlich immer eine Mischung aus Butterschmalz und Sonnenblumenöl – und die Wiener Schnitzel gelingen perfekt…LG Maria
Ja Maria, macht mein Mann auch immer. Und es schmeckt auch sehr gut! LG Anja
Servus Anja
das ist Gaumenfreude für die Seele und ein mega leckeres Rezept,
VG aus Gründau ?
Servus Dieter, was für ein schönes Kompliment, herzlichen Dank dafür und liebe Grüße in die Gründau, Anja
Servus Anja!
Also das nenne ich mal Wiener Schnitzel in Perfektion… Was für ein Bild, zum anbeißen 🙂
Auf dem Teller ist wirklich alles was es braucht. Ich beneide Euch 😉 Lasst es Euch schmecken…
Danke und Lieben Gruß Jutta
Servus Jutta, das ist ja schön, ein Kompliment am Morgen, da fängt der Tag schon mal gut an! 🙂 Vielen lieben Dank für Dein Lob und liebe Grüße, Anja
Genau so gehen Wiener Schnitzel, gut erklärt, ist auch gar nicht so schwer…Randi
Hallo Randi, vielen Dank, freut uns zu lesen, dass wir alles richtig machen. 🙂 Danke und liebe Grüße, Anja
Zum reinbeißen! Mehr sage ich nicht!
Merci, Frank, freu mich! 🙂 Liebe Grüße, Anja
Ein Traum liebe Anja ? bei meiner perfekten Version wird Kartoffelsalat und Preiselbeeren dazu gereicht ? Da tropft mir der Zahn schon früh morgens… Tobi
Hallo lieber Tobi, 🙂 ja, mir geht es grad auch so. 🙂 Die sind schon ein Schmankerl! Danke und liebe Grüße, Anja