Teriyaki-Kartoffel-Ecken

Teriyaki-Kartoffel-Ecken – eine vielseitige Beilage

Kartoffeln sind durch ihren neutralen Geschmack wahre Verwandlungskünstler und mit vielen Gerichten kombinierbar. So werden in Streifen geschnittene Kartoffeln zu Pommes Frites, in Scheiben geschnittene Erdäpfel zu Chips verarbeitet. Und gekochte und zu Teig weiter verarbeitete Kartoffeln verwandeln sich nach wenigen Arbeitsschritten in der Küche zu Gnocchis oder Kroketten. Zerstampft man Kartoffeln, so erhält man cremigen Kartoffelbrei, um nur ein paar Arten der Zubereitung zu nennen. Was für eine Vielfalt! Doch um auf den Punkt zu kommen: Für mein heutiges Rezept schneide ich Kartoffeln der Länge nach in Spalten und werde sie anschließend marinieren. Und zwar in japanischer Teryiaki-Soße. Durch den salzigen Geschmack der Teriyaki-Soße werden die Teriyaki-Kartoffel-Ecken noch herzhafter. Teriyaki-Kartoffel-Ecken sind eine würzig-deftige Beilage und passen zu fast allen Gerichten.

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Die Zubereitung der Teriyaki-Kartoffel-Ecken

Für die Zubereitung der Teriyaki-Kartoffel-Ecken werden die noch rohen Kartoffeln zuerst der Länge nach geviertelt. Die Kartoffeln müssen nicht unbedingt geschält werden, es reicht völlig aus wenn man die Kartoffeln zuvor unter kaltem Wasser reinigt. Zuerst gibt man etwas Sonnenblumenöl dazu. Das Sonnenblumenöl verhindert ein Anbrennen oder Ankleben der Kartoffel-Ecken. Anschließend werden die Kartoffel-Ecken in der Teriyaki-Soße mariniert. Die Kartoffel-Ecken nehmen dabei die Aromen der Teriyaki-Soße auf und werden zudem besonders würzig. Da Teriyaki-Soße größtenteils aus Soja-Soße besteht ist es nicht mehr notwendig die Kartoffelecken zu salzen. Frischer Rosmarin und Knoblauch dürfen natürlich nicht fehlen und verleihen den Kartoffeln noch das gewisse Etwas. Teriyaki-Kartoffel-Ecken gelingen sowohl auf dem Grill mit Garhaube, als auch im Backofen.

Teriyaki-Soße zum Grillen und Schmoren

Die Teriyaki-Soße kommt ursprünglich aus Japan. Teriyaki bedeutet übersetzt soviel wie Grillen und Schmoren. Die Teriyaki-Soße verwendet man in der japanischen Küche zum Marinieren von Fleisch und Gemüse. Durch den Anteil von Soja-Soße verleiht sie den Speisen die bereits erwähnte salzige Note.

Welche Dips eigenen sich für Teriyaki-Kartoffel-Ecken am besten?

Neben dem handelsüblichen Ketchup oder der Mayonnaise aus dem Supermarkt: Auf alle Fälle selber gemachtes Tsatsiki. Hier ein Rezept wie Tsatsiki selber machen schnell und einfach gelingt.

Teriyaki-Kartoffel-Ecken
Teriyaki-Kartoffel-Ecken - Eine vielseitige Beilage
Yum
Portionen Vorbereitung
5-6 Personen 20 Minuten
Portionen Vorbereitung
5-6 Personen 20 Minuten
Teriyaki-Kartoffel-Ecken
Teriyaki-Kartoffel-Ecken - Eine vielseitige Beilage
Yum
Portionen Vorbereitung
5-6 Personen 20 Minuten
Portionen Vorbereitung
5-6 Personen 20 Minuten
Zutaten
  • 1 kg Kartoffeln
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 100 ml Teriyaki-Soße
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 Zweige Rosmarin
Portionen: Personen
Anleitungen
  1. Kartoffeln der Länge nach vierteln.
  2. In eine Schüssel geben und zuerst Sonnenblumenöl und anschließend die Teriyaki-Soße unterrühren.
  3. Die Blätter von den Rosmarin-Zweigen zupfen und zu den Kartoffeln geben.
  4. Die Knoblauchzehen klein schneiden und ebenfalls unter die Kartoffel-Ecken mischen.
  5. Die Teriyaki-Kartoffel-Ecken in eine Reine oder auf ein Backblech geben und im Grill bei indirekter Hitze oder im Backofen bei zirka 200 Grad zirka eine Stunde garen. (Gabelprobe)
  6. Die Kartoffel-Ecken nach Belieben mit Pfeffer würzen.

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